im ersten licht

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(#) ich komme spät ins leere festivalbüro, weil ich noch irgendetwas erledigen muss an m.s gerät der firma apple, danach fahre ich es hinunter, vermutlich das erste mal überhaupt dass dieses gerät ausgeschaltet wurde (aufgew.)

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(#) wir begleiten d. zu einer art prom, der in einem gasthaus auf einem berg stattfindet, viele leihen sich hier ihr smoking-hemden (dress code ist casual white tie) über eine app gemeinsam mit noch was anderem, das ist für diese zoomer irgendwie günstiger und naheliegend, ich habe es nicht so genau verstanden, aber d. hat vergessen sich um ein hemd zu kümmern, zum glück kann ihm einer von uns seins leihen. kurz nach beginn des events muss alles wegen eines unwetters evakuiert werden, es folgen chaotische abreiseszenen, ich werde mit einer ballbesucherin auf der ladefläche einer ape über die steilen seperentinen abtransportiert (aufgew.)

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(#) die üblichen troubles mit gartenpartyvorbereitung, dann fahren c. und ich mit dem bus zu a. ins nachbardorf, es kostet 23.-, vielleicht hätten wir uns doch das klimaticket kaufen sollen, und niemand trägt mns, eine alte ffp2-maske liegt am boden (aufgew.)

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(#) elias hirschl ist auserwählt um gegen den bösen alles kontrollierenden zentralcomputer zu kämpfen und hat vor dessen drohnen in einer pension zuflucht gesucht (in der szene davor ging es darum, ob am picknicktisch die nachbarn (impfgegener) oder die pensionsgäst*innen sitzen dürfen). am dachboden ist der böse computer in form eines flachbildschirms, ich komme rein und will am touchdisplay auf das cc-symbol klicken um die untertitel anzuschalten, weil ich nichts verstanden habe weil der computer so genuschelt hat, elias eh auch nicht, aber dann ist auf einmal die sprache auf deutsch geswitcht und wir müssen wieder ein bisschen zurückspulen. dann schreibe ich im gehen t. ein sms, dass f. mitkommt (aufgew.)

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(#) der übliche stress mit zügen etc. beim aufbruch von mausach; dann sauna, die aus irgendeinem bizarren grund offen hat, ich nehme wie immer das garderobenkästchen 41, da fällt mir erst auf, dass ein anderes viel besser gelegen wäre (aufgew.)

mausach ist doch größer, es geht da einfach noch weiter, eine einkaufsstraße samt streetfoodläden und großen häusern, dann so eine art vorstadt/cruising-gegend (aufgew.)

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(#) queen, die queere band für heteros (aufgew.)

etwas zu marathon- und hindernislauf, ein interview mit dietmar dath, es geht darum, dass die figur cordula späth ihn beschuldigt hat, schuld am 1. und 2. weltkrieg zu sein, er antwortet, dass er bedauert, dass es jetzt knapp wird, dass er die richtig guten bücher noch derschreibt (aufgew.)

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(#) ich lasse die schuhe stehen und gehe barfuß weiter den hang hinauf, durch ein latschenfeld, den felsen entlang ums eck und komme zum bach; dort baden bereits m. und noch jemand; beim zweiten, größeren bach sind sogar so früh schon so viele leute (aufgew.)

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(#) h. hat von einer entfernten verwandten eine wohnung in hötting geerbt und vermietet sie sehr günstig an s., es ist eine art kunstförderung von h. und angeblich auch alles eigentlich renovierungsbedürftig; wir besuchen s. und es stellt sich heraus, dass es mehr eine art haus in einem garten ist, samt außenpool und sauna im keller, schon alles eher alt, aber durchaus stylisch und noch gut benützbar; s. , l., a., l. und c. probieren sofort den pool aus (aufgew.)

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(#) ich muss einen bus fahren, es geht erstaunlich gut, viel besser als sonst in alpträumen, es stresst mich nicht einmal, als wir an einer kreuzung an einem polizeiauto vorbeikommen, und c. warnt mich davor, dem randstein zu nahe zu kommen, ich rege mich auf über die bevormundung und dass ich mich nicht so behandeln lassen will und im nächsten moment ramme ich den randstein, es geht mit einigem gerüttel nochmal gut, wir fahren heim, jemand anders fährt den bus zurück (aufgew.)

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(#) h. zeigt uns ein fotoleporello mit den fotos vom betriebsausflug in einem amusement park, sie und s. in einem fahrgeschäft; es geht dann noch darum, dass s. sich darüber beschwert, dass es in seiner wohnung zu heiß ist und wir lästern, dass er dann halt keine südseitig gelegene wohnung kaufen hätte sollen, ist doch klar, dass es überall immer heißer wird, und haben angst, dass er es gehört hat. dann ein schon teilweise abgebauter vergnügungspark aus lego und eine zeitschrift mit einer langen fotostrecke mit der band anger (aufgew.)

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irgendwann mitten in...
irgendwann mitten in der fahnenkorrektur habe ich diesen...
mauszfabrick - 11. Aug, 12:56

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