im ersten licht

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(#) es gibt eine neue schlechte zeitverschiebung und sie war jetzt, es wird eine stunde früher dunkel (aufgew.)

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(#) die nusscreme ist schon fast leer (aufgew.)

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(#) ich bin von hausach direkt nach kroatien, dann zurück und dann mit nach italien gereist, wir machen zwischenstation mit übernachtung in firenze, aus irgendeinem grund konnten im hotel nur vier leute unterkommen, für mich wurde eine ersatzunterkunft in einer art universitätsbibliothek gefunden, die praktischerweise fußläufig zu erreichen ist. ich muss am abend ärgerlicherweise noch die kolumne fertigschreiben und abschicken, aber das wird schon gehen, die frage ist nur, wo ich hier was zum essen finde (aufgew.)

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(#) party london bei b. in einem apartment mit meerblick (aufgew.)

sie haben eine neue szene bei romy+judy eingefügt, die alles "erklärt" (aufgew.)

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(#) der sturm fegt die ersten bäume um, eine fichte, dann folgt eine buche, eine weitere fichte, die die nächste mitreißt, dominoartig knicken, stürzen alle bäume um, der wald am hügel, wo ich gestern noch spazieren war, ist in wenigen augenblicken einfach nicht mehr da, die bäume stürzen in die kinzig, gemeinsam mit altschneeresten, die mit und zwischen den steinen und dem schlamm flussabwärts geschoben werden, bilden sie verklausungen, c. und ich können nur zusehen von gegenüberliegenden hang aus; ich erzähle c. von den panikattacken, wie häufig sie mich in letzter zeit überkommen, c. sagt, auch sie hat angst, das ändert natürlich nichts, aber ein bisschen hilft es mir doch (aufgew.)

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(#) ich kann endlich eines dieser mit straccia gefüllten schokoeier kosten, von denen schon so viel die rede war (aufgew.)

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(#) ich bin kandidat bei einer tv-reality-gameshow, bei einem spiel müssen sich die menner mit einem regenschirm und dem rücken zu mir aufstellen (einer hat mutter und vater auf seine schulterblätter tätowiert) und ich soll irgendetwas raten, dabei wird mir siedend heiß bewusst, dass ich mir keinen von ihren namen gemerkt habe, das kommt sicher megaunsympathisch rüber, ich tuschle unauffällig mit s. und h., die aber das selbe problem haben (aufgew.)

es ist auf einmal allen klar (irgendetwas mit familiären gründen), wie alle gegen ihre klasseninteressen wählen (aufgew.)

eine art verkaufsmesse in einem landgasthof, ein schlechtes logo und alle sind eigentlich nur hier, weil es unentwegt kostenlos sehr gutes essen gibt, als ich zum buffett komme, ist bereits alles abgeräumt. am nächsten tag bietet mir der koch als vegitarische alternative kuchen an bzw. räumt mir einen riesigen teller voller riesiger kuchestücke, es sind zerfließende schokoladentorten, die so sein sollen, und topfenknödel in nussbröseln. später spaziere ich eine runde um den see, hier könnte ich ein foto für die eisschwimmgruppe machen, das problem ist nur, dass ich keine luft bekomme und nicht aufstehen kann, weil mich der schwere rucksack unter wasser drückt (aufgew.)

wir sollen einer alten frau in einem pflegeheim eine spezielle mahlzeit oder ein geschenk bringen, denn es ist xmas, also nicht xmas eve, aber so genau nimmt das niemand, wozu auch. auf verschiedenen zimmerschildern steht jeweils, dass sie in ein anderes zimmer verlegt wurde, irgendwann fragen wir einen arzt, der uns erklärt, dass sie auf die intensiv-station verlegt wurde, er steigt dazu auf einen tisch, ihre beta mussten umgestellt werden und bis sich das eingespielt hat, war es halt ein auf und ab, darum die vielen verlegungen, aber wir müssen uns keine sorgen machen (aufgew.)

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(#) eine person von irgendeinem austauschprogramm soll bald ankommen und ich muss noch das zimmer aufräumen (aufgew.)

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(#) besprechung einer veranstaltung mit h. und c., ein typ ist anscheinend schon fix am podium, es ist alles schwierig, e. fährt uns dann von axams mit einem auto zurück, es geht aber um die frage, wo er auf eine schnellstraße auffahren kann, auf einer karte versuche ich mit zwei fingern zu zoomen, verschiebe aber versehentlich den ausschnitt, wir müssen dann den inn entlang alles absuchen, gehen in ein haus aufgew.)

wie f. zu erreich ist, frage ich a., via whatsapp? (aufgew.)

wie schön es eigentlich in vvien ist, denke ich in ottakring, alles da im grätzel; später in der straßenbahn erzähle ich f. von l. und p. (aufgew.)

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(#) daniel danielson oder so ähnlich, ich habe den genauen namen noch nicht mitgekriegt, ist anscheinend so der neue theorieheini, den alle gut finden, so bisschen bruni latour in cool, c. sagt auch, wer schon aller gesagt hat, dass der gut ist, und der hält eben einen gastvortrag, am weg dorthin treffe ich im lift s. und brauche ein bisschen zu bemerken, dass er komplett betrunken ist, ich komme ein bisschen zu spät im auditorium an, dieser neue dd antwortet gerade auf eine frage zum thema wie er an das gute im menschen glauben kann, scheint auch eher eine art precht zu sein, langsam verstehe ich s. (aufgew.)

wegen dem familientreffen komme ich eine stunde zu spät zur lehrveranstaltung, aber die studis haben einfach auf mich gewartet und sind auch gar nicht sauer, wir müssen die lv dann in die küche meiner eltern verlegen, das einzige problem ist, dass der beamer nur genau über die eckbank, wo ja alle sitzen sollen, hinprojizieren kann, gegenüber sind ja die hängeschränke, eine teilnehmende person, deren name irgendein sehr guter wortwitz basierend auf b*engelchen ist, wird aber auch dafür eine lösung finden, ich bin sehr dankbar und gerührt (aufgew.)

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mauszfabrick - 1. Jul, 17:06

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