im ersten licht

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(#) wir müssen schnell sein: in einer riesigen höhlenartigen mulde auf der baustelle (im bergwerk?) sind im schlamm zweifärbige, 2 noppen lange kristalle zu finden, als der riesige bagger wegfährt, gehen wir zu fuß vorsichtig den steilen abhang hinunter und nehmen so viele kristalle mit wie wir finden und tragen können, bevor der bagger zurückkommt, die kristalle sind aus einem material, das gerade erst entdeckt wurde, es ist noch nichts darüber bekannt, außer das ein kristall 1 mrd. euros wert ist, es kommt zu den erwartbaren verwicklungen mit der präsidentin und ihrer assistentin und den erwartbaren reveals, was die kristalle so alles können, später geht es darum, dass so ein average joe seine rolle als leader der vampire-gang im letzten moment annimmt und so das verstecken im keller des trailers/rvs vor der polizei gelingt, sie durchsuchen zwar alles, übersehen aber die in den keller führende klappe, weil wir sie gut mit vorrätigem staub getarnt haben, als die polizisten das rv verlassen, sind wir im sonnenenschein auf einer landstraße in offener landschaft (aufgew.)

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(#) eine mathematikschularbeit, die aufgabe ist: eine tante hat so und so viel geld, für ein studium braucht jemaus so und so viel geld, was tun? die angaben sind auf einer hafermilchpackung aufgedruckt, ich es fällt mir schwer, mich zu konzentrieren, zumal die verschiedenen getränkepackungen immer durcheinander geraten (ich brauche den vollen namen der tante!), 5 minuten vor schluss schreibe ich einen briefwechsel, der eine brilliante antikapitalistische brandrede ist dagegen immer zu investieren, weil wozu etc. (aufgew.)

beim spielen kratzt mir die katze versehentlich das linke auge aus (aufgew.)

c. und ich sind an einem swimming pool (aufgew.)

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(#) im zelt in s. träume ich von einer art klassentreffen in einer bar, wir tanzen zu einem song von cindy lauper, obwohl der nur teilweise beats hat, das möchte ich mir aufschreiben, wie auch ein paar andere ideen, finde aber keinen kugelschreiber und papier (aufgew.)

ich haben einen auftritt im rahmen eines festivals der feuerwehr, im rahmen der eröffnungszeremonie soll eine art kunstinstallation/statue in einem erker enthüllt werden, es kommt zu verzögerungen und den üblichen unklaren verpflegungs-situationen, buffetts werden auf- und abgebaut ohne dass jemals erklärt würde, wovon wir artists uns nehmen dürfen/sollen. der eröffnung wohne ich in einer hängematte bei, dann kommt noch die neue kulturamtsleitung und will ausgerechnet in der hängematte (aufgew.)

meine eltern schicken fotos vom urlaub im strandhaus, erstaunlich wie weit im norden italiens es doch schon eigentlich ganz schön ist (aufgew.)

im neuen fall der ??? geht es um parfümfläschen, die in einem supermarktregal falsch angeordnet sind, mein verdacht fällt irgendwann auf das supermarkt-maskottchen namens onkel fritz, nach einigem herumdrucksen gibt onkel fritz es zu, ich sage ist doch nicht schlechtes, chef der besten dedektivgang des planeten zu sein, onkel fritz sagt ja und im im fernsehen fussball schauen sind wir auch nicht schlecht (aufgew.)

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(#) ich arbeite beim telemarketing und muss jemaus am telefon irgendeinen quatsch verkaufen und halte dazu eine antikapitalistische brandrede die so lustig und gut und berührend ist, dass ich sie mir unbedingt merken und später aufschreiben muss, aber (aufgew.)

weil wie immer der ganze zeitplan durcheinander gekommen ist geht sich keine probe für die tierleader mehr aus, und als ich im wellness-bereich von bad erding ankomme, ist keine liege mehr frei, c. wollte mir eine reservieren aber es sind bei näherem hinsehen nur bruchstücke einer liege, die ein loch im boden verdecken sollen, da kommt h. daher, der gleich einige liegen reserviert hat. dort angekommen will der bademeister h. und seine gruppe rausschmeißen, weil sie zu laut waren (aufgew.)

ich überlege, auf welchem weg zu dieser familienfeier gehen soll von der almhütte aus, wo ich gerade wohne, und ob sich am weg schwimmen im bergsee ausgeht, beim anflug mit dem privatflugzeug kommen wir gleich nach dem start ins kreuzfeuer verschiedener kampfflugzeuge und -helikopter, denn der krieg hat gerade die provinzstadt erreicht, g. gelingt eine notlandung neben der autobahn, wir decken beim raststättenkiosk mit snacks ein und überlegen, wie es jetzt weitergehen soll (aufgew.)

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(#) eine verfolgungsfahrt, dann ein pool mit einem sehr komplizierten hebelmechanismus um schnee oder neues wasser einzulassen, um 16:00 kommt immer das abwasser von der bachaufwärts gelegenen färberei daher, dann noch beängstigendes mit geheimdiensten, aufnahmen von telefonaten und identitäten. im fell der katze s. hat sich am rücken ein futzerl verfangen, sie kann es nicht selbst erreichen, nachdem ich es ihr entfernt hat, schnurrt sie glücklich (aufgew.)

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(#) c. und ich fahren mit langlaufskiern einen hang hinunter, ein italienischer bestager mit alpinskiern ist gestürzt, er blutet am kopf, weint vor schmerzen, ich bin zuerst bei ihm, er ist wohl unter schock und will gleich weiterfahren, mein italienisch reicht nicht um ihn zu überzeugen, dass kopfverletzungen zu gefährlich sind dafür, zum glück kommt c. gleich nach (aufgew.)

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(#) ich notiere ein paar ideen auf google keep vergesse aber sie anzupinnen dh sie sind jetzt irgendwo im niemals-mehr-dahin-scrollland (aufgew.)

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(#) nach vvien ziehen, ins beisl gehen, wo eine bekannte person von a. und s. etc. damals ihre legendären pubquize abgehalten hat, es ist so ein gemütliches queeres sex-positives café im grätzl (aufgew.)

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(#) eine schauspielerin muss für einen superheld*innenfilm eine runde aus der speis über die eckbank und vor dem küchentisch wieder zurück laufen, mit cgi wird dann der rest eingeblendet werden, es ist körperliche schwerstarbeit weil immer nie die perfekte runde gelingt, abwechselnd hadern der regisseur und die schauspielerin mit der kleidung, mal passt es nicht für die cgi-punkte, mal hindert sie am perfekten laufen etc.; später erzählt h. c. und mir am küchentisch davon, wie sie mit bekannten von h. ins theater gegangen ist und in der pause einer aus der gruppe tätlich wurde, weil er ihre karte und die ihrer begleitung für die söhne seines geschäftspartners h. haben wollte, die das stück probegehen sollten und anhand der reaktionen des publikums feststellen ob es etwas für den geschäftspartner ist (aufgew.)

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(#) bei der jugendolympiade entspinnt sich eine romanze zwischen der nicht-binären, im eiskunstlauf der menner startenden person ubu, der einen nicht näher bezeichneten sport ausübenden lou und dem ich-erzähler, dargestellt von der in der nordischen kombination startenden person martin fritz. nach diversen konflikten und wendungen in der art einer mischung von dawson's creek und riverdale (es ist inzwischen mehr eine art highschool-college-freshperson's-year-drama), also die figuren sagen sehr eloquente dinge, die ich nur teilweise verstehe, konfrontiert ubu die ich-erzählinstanz mit deren internalisierten trans- und queer-feindlichkeit, die sich daraufhin bei ubu entschuldigt, woraufhin die twenage poly romance ihren lauf nimmt, zuerst finde ich diese unicorn-chaser-fantasy etwas peinlich, aber als ubu und lou der in diesen dingen unbedarften ich-erzähl-person in einer drag-show einen lifetime-achievement-award überreichen, überkommt mich die rührung und tränenüberströmt muss ich einsehen, dass das das einzige ist, was zu erleben und in fiktion darzustellen irgendeinen sinn ergibt. der rest des traums ist angestrengtes alles zu erinnern zu versuchen um es später aufzuschreiben für den roman namens die kombinierer*innen (aufgew.)

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