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(#) eine person von irgendeinem austauschprogramm soll bald ankommen und ich muss noch das zimmer aufräumen (aufgew.)

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(#) besprechung einer veranstaltung mit h. und c., ein typ ist anscheinend schon fix am podium, es ist alles schwierig, e. fährt uns dann von axams mit einem auto zurück, es geht aber um die frage, wo er auf eine schnellstraße auffahren kann, auf einer karte versuche ich mit zwei fingern zu zoomen, verschiebe aber versehentlich den ausschnitt, wir müssen dann den inn entlang alles absuchen, gehen in ein haus aufgew.)

wie f. zu erreich ist, frage ich a., via whatsapp? (aufgew.)

wie schön es eigentlich in vvien ist, denke ich in ottakring, alles da im grätzel; später in der straßenbahn erzähle ich f. von l. und p. (aufgew.)

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(#) daniel danielson oder so ähnlich, ich habe den genauen namen noch nicht mitgekriegt, ist anscheinend so der neue theorieheini, den alle gut finden, so bisschen bruni latour in cool, c. sagt auch, wer schon aller gesagt hat, dass der gut ist, und der hält eben einen gastvortrag, am weg dorthin treffe ich im lift s. und brauche ein bisschen zu bemerken, dass er komplett betrunken ist, ich komme ein bisschen zu spät im auditorium an, dieser neue dd antwortet gerade auf eine frage zum thema wie er an das gute im menschen glauben kann, scheint auch eher eine art precht zu sein, langsam verstehe ich s. (aufgew.)

wegen dem familientreffen komme ich eine stunde zu spät zur lehrveranstaltung, aber die studis haben einfach auf mich gewartet und sind auch gar nicht sauer, wir müssen die lv dann in die küche meiner eltern verlegen, das einzige problem ist, dass der beamer nur genau über die eckbank, wo ja alle sitzen sollen, hinprojizieren kann, gegenüber sind ja die hängeschränke, eine teilnehmende person, deren name irgendein sehr guter wortwitz basierend auf b*engelchen ist, wird aber auch dafür eine lösung finden, ich bin sehr dankbar und gerührt (aufgew.)

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(#) wir drehen für pmt und haben eine choreo und eine regisseurin, drehbeginn ist jeden tag um 8am, heute am ersten tag aber fangen wir erst um 4pm an, da können wir vorher ja noch in die sauna (aufgew.)

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(#) ein seminarraum der uni innsbruck heißt marc augé raum (zuerst nicht verstanden, weil die studis es auge ausgesprochen haben (aufgew.)

eine giraffe, neugierig bückt sie sich, ihr riesiger kopf (aufgew.)

ein theaterstück, ich spiele gemeinsam mit m. und m. (aufgew.)

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(#) zwei interviews: alma mater & interfritz

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(#) f. erzählt, dass sie einmal vor jahren mit einem typen wandern gewesen sei und irgendwie höflichkeitshalber interessiert aha gesagt habe, als der ihr den namen einer pflanze, an der sie vorbeigekommen seien, genannt habe und jahre später habe sie den zufällig wiedergetroffen und er sei inzwischen ein kompletter botanik-nerd geworden um sie beeindrucken zu können mit seinem botanik-fachwissen und es schließt sich eine diskussion darüber an, ob das nun creepy stalkery oder eigentlich eh harmlos und cute sei und bizarrerweise bin ich team letzteres (aufgew.)

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(#) ein video vom telefonat von zwei ärzt*innen, die über c. reden, die nicht wie alle anderen sei, die denken, es gehe nur um sie, sie könnten das gar nicht nachempfinden. später geht es darum ein backup von wichtigen dateien des stromboli zu machen, ich muss dafür mein handy in einen offenen desktop pc tower einstecken, dann synchronisiert sich alles automatisch, da scheinen schon die ordner auf, der von g. und der mit den honorarnoten (aufgew.)

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(#) als ich das erste mal die schubert-sinfonie anhöre, die wir für dieses orchesterslamprojekt verwursten sollen, wird mir sofort klar, dass das ja alles magnetic-fields-songs sind bzw. dass sich stephin merritt jeweils darauf bezieht, a. hat sich natürlich schon und sofort walk a lonely road gesichert, soll sie haben, ich nehm also den ersten satz, das ist (aufgew.)

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(#) j. schenkt aus einer sehr langen pfeffermühlenartigen weinflasche nach, dann ein gespräch mit c. wobei dritte nicht den offenen laptop sehen sollen (aufgew.)

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