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#) mercedes bunz on soziale netzwerke und althusser
(#) gestern dancing stars, irgendwie fast wieder goetzens ungebrochene tv-begeisterung verstanden, selten so viel wahrheit, schönheit und gute laune auf so wenig raum, celeb-casting-show-reality-doku-soap, zwischenzeitlich sogar erfreut an der hybridität von kelly kainz' us-öreichisch und marc pirchers tirol-ösreichisch, was miriam weichselbraun zu (echtem, aber gekünstelten) tirolerisch in ihrem fernseh-deutsch etc. (abt: cultural studies vs. glotze 2008)
mobiltelefonievertragswerbung, nach der die kids fünf freunde auswählen sollen, zu denen sie um fastgarnixaberimmernochzuviel telefonieren sollen. ich befürchte freunde-verklumpungen und outsiderabwärtsspiralen, a. meint, vielleicht organisieren sich die kids ja kollektiv, so dass sie jede/r mit fastgarnixaberimmernochzuviel zum komasaufenausmachen angerufen werden kann (abt: leben im falschen 2008)
(#) transpersonal sollte lehrveranstaltungsscheine anrechenbar sein (wird ja niemand was weggenommen: die leistung für die scheine wurde ja tatsächlich mal erbracht, gemeinsam mit der anrechnung werden emailadressen/telnummern ausgetauscht, wenn die kompetenzen, die der betreffende schein belegt, mal im arbeitsleben gebraucht werden, einfach die person anmailen/rufen, die den schein wirklich mal gemacht hat)
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#) dietmar dath: stellungsnahme zu "schicht. arbeitsreportagen für die endzeit" (suhrkamp), 11:44 Min (.mp3/10,8 MB)
(#) all it takes is one decision / a lot of guts and a little vision to wave
(#) filmschaunews ("filme waren uns nie wichtig")
persepolis: das neue amelie (& scholastische diskussion darüber, ob es dabei einen unterschied macht, dass persepolis eigentlich eh gut ist [wobei was genau ist eigentlich daran jetzt gut? die landschaftsaufnahmen?] und amelie immer schon scheiße war)
rückkehr des königs: wie schon bei den ersten (2? 3?) malen der gedanke, dass z.b. minas thirit einfach zu klein ist, rein materialistisch gedacht: ein land, dass xx-tausend krieger aufstellen kann, muss also zumindest das vierfache (oder so) an einwohner/innen haben. die müssten zusammen in ein paar jahrhunderten (auch bei feudalwirtschaft) wohl so viel mehrwert erzeugen, dass sie ein gescheites schloß für den könig/truchseß bauen könnten statt diesem besseren wohnzimmer, das insbesondere dann, wenn der mehrwert ja ausreicht, zur selbstverpulverung einen eroberungskrieg nötig zu machen (bei helms klam, wo man analoges denken möchte, mag das ja noch angehen, da das ja nur keine dauer-residenz, sondern nur so ein notversteck ist). generell ist die dimension von gondor etc. von jackson zu klein gedacht: das sind zu wenig menschen um gegen die metaphysischen kräfte mordors ein spannungsförderndes annährungs-gleichgewicht zu erzeugen - gandalf e.a. sind ja nur auslaufmodelle, deren metaphysische kraft nach erzähllogik nicht siegausschlaggebend sein darf - die totenarmee ist ja auch irgendwie menschlich.
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#) mercedes bunz zu "linkem neoliberalismus" für dieses sich durch schickes rahmenprogramm schön aufgemotzt habende 9t05