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    <title>assotsiationsklimbim (weblog für demut, erkenntnis, weltrevolution) : Rubrik:im ersten licht</title>
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    <description>weblog für demut, erkenntnis, weltrevolution</description>
    <dc:publisher>assotsiationsklimbim</dc:publisher>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
    <dc:date>2009-07-10T20:59:22Z</dc:date>
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    <title>(#) pilotsendung einer neuen dokusoap mit dem stark gealterten marius müller westernhagen....</title>
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    <description>(#) pilotsendung einer neuen dokusoap mit dem stark gealterten marius müller westernhagen. die idee ist, dass durch den schlagerstar interesse der zuseher an fischen geweckt werden soll. westernhagen soll begleitet von verschiedenen menschen und expert/innen für fische den inn entlanggehen und verschiedene dort heimische fische beobachten. ich bin als local teil der sendung, meine aufgabe ist es, erstaunt zu sein (so lange lebt man schon hier und guckt man einmal genauer hin, sieht man erst, wie viele fische hier etc.). außer westernhagen und mir sind verschiedene leute anwesend, die mir nicht vorgestellt wurden und die teil der sendung sind und fachkundig über fische reden. tatsächlich sehen wir erstaunlich viele und schöne fische, karpfen, forellen, waller und dergleichen. westernhagen ist aber ausgesprochen divenhaft und zickig, er humpelt, schwarz gekleidet auf einen stock gestützt, schenkt den fischen keine aufmerksamkeit und täuscht immer wieder hustenanfälle vor. er hält sich ein stofftaschentuch vor das gesicht und redet leise mit einer mir unbekannten person, während uns die fische von den expert/innen erklärt werden. unter einem/durch einen baumstamm kann man unter wasser sehen, dort nisten die schwäne in einigen metern wassertiefe. ich bin fasziniert von diesen edlen und fremden tieren. darauf kommen wir zu einem strandbad, wo ich die dusche benütze, aber durch das unruhige sich gebärden der wartenden gestört werde. &lt;i&gt;aufgew.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
    <dc:subject>im ersten licht</dc:subject>
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    <title>(#) im büro des paketmanagers, ein großer, hagerer mann, typ böser zauberer, langer...</title>
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    <description>(#) im büro des paketmanagers, ein großer, hagerer mann, typ böser zauberer, langer bart, langer dunkler mantel: ich möchte ihn bitten, mich endlich die pakete fürs kde4.2 runterladen zu lassen, aber er hört irgendwie gar nicht richtig zu. &lt;i&gt;aufgew.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(und dank an der stelle nochmal an herrn &lt;a href=&quot;http://creekpeople.twoday.net&quot;&gt;creeekpeople&lt;/a&gt;)</description>
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    <dc:subject>im ersten licht</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-19T18:31:00Z</dc:date>
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    <title>(#) ich muss aus dringlichen gründen, die nicht nachvollziehbar, aber nunmal nicht...</title>
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    <description>(#) ich muss aus dringlichen gründen, die nicht nachvollziehbar, aber nunmal nicht zu ändern sind, mal wieder ein auto fahren. es geht vom lanser see runter nach hause. irgendwann bemerke ich dann auch, dass die schwierigkeiten mit dem bremsen in zusammenhang mit dem anhänger stehen, der eigentlich gar nicht notwendig wäre, aber es wird schon trotzdem alles gut gehen. in einem steilstück auf einer wiese ändert sich die situation diesbezüglich, dass wir zu fuß gehen und eine personell anders zusammen gesetzte gruppe sind. hinter einem weidegatter empfängt uns eine gruppe von ausgesprochen süßen, roten kätzchen, die sich gleich im spiel mit der im übrigen mitgeführten katze m. zu einem unübersichtlichen knäuel vermengen. wir sind erfüllt von großer freude über die süßen tiere, bis wir bemerken, dass die mittelgroßen kätzchen, die also in etwa der größe der katze m. entsprechen, durch die latten des weidezauns schlüpfen können. wir sind unmittelbar in großer sorge über den verbleib der hier ja ortsunkundigen katze m., zumal wir sie unten den ganzen sich gleichenden katzen gerade nicht ausmachen können (zudem bin ich, was ich jedoch nicht zugeben darf, beschämt darüber, das genaue aussehen der katze m. nicht zu erinnern, hatte sie nun weiße pfoten und eine weiße schwanzspitze oder eher nicht?). ich vermute die katze m. in verschiedenen kätzchen, die ich aus den hier überall herumliegenden plastiksackerln hole, doch meine hoffnung wird jedesmal enttäuscht. da wird uns die offen stehende hintertür gewahr, die zum gebiet der serles führt. unsere verzweiflung über das ausbleiben der katze m. nimmt angesichts dessen natürlich stark zu, zumal ich auch meine kontaktlinsen gerade verliehen habe und genau genommen gar nichts scharf sehen kann. die katze, die ich im stiegenhaus hinter der stahltür erhascht habe, ist genau betrachtet, wie selbst ich feststellen kann, eigentlich eher grün und sehr groß, also gewiss nicht die katze m. es klopft jemand an der tür, die an der stelle des vormaligen weidegatters steht (unbemerkt ist ein gradueller wandel vom freien zu einem geschlossenen raum von sich gefangen) und schreit &lt;i&gt;whoever is outside is not responsible for what it looks like inside today, but they may be responsible for what it will look like tomorrow&lt;/i&gt; und ein durchaus sympathischer, gut gelaunter gammelpunk kommt herein und wirft seine mit bierbüchsen gefülten plastiksackerln achtlos auf den wirklich ausgesprochen unordentlichen haufen aus plastiksackerln, leeren bierbüchsen, pizzaresten und verschiedenem schmand. es kommt eine junge frau aus dem badezimmer und sagt &lt;i&gt;someone here found himself something to eat und now he might be uncertain where to meet you&lt;/i&gt; und führt mich ins badezimmer, wo katze m. von den dort bereit gestellten katzenfuttertrögen katzennahrung verzehrt. naturgemäß ist das empfinden von freude groß. &lt;i&gt;aufgew.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
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    <dc:date>2009-02-16T13:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/5505969/">
    <title>(#) für einfälle kurz vor dem einschlafen einen neuen tab öffnen und sie dort hincopypasten,...</title>
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    <description>(#) für einfälle kurz vor dem einschlafen einen neuen tab öffnen und sie dort hincopypasten, damit ich nach den aufwachen einfach die session neu starten und inzwischen an was anderes denken kann &lt;i&gt;aufgew.&lt;/i&gt;</description>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/5436690/">
    <title>(#) flashback beim lesen eines artikels: etwas ist in hohem maß und verblüffenderweise...</title>
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    <description>(#) flashback beim lesen eines artikels: etwas ist in hohem maß und verblüffenderweise synonym / analog zu etwas anderen, ich muss es mir merken / visualisiere das in form einer handfeuerwaffe innerhalb eines kopfes (aufgew.)</description>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/5411210/">
    <title>(#) ich bin teilnehmer einer gameshow, moderiert von volker strübing. die idee ist...</title>
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    <description>(#) ich bin teilnehmer einer gameshow, moderiert von volker strübing. die idee ist in etwa die, dass die kandidaten nach einer kurzen textperformance an verschiedenen wettkämpfen teilnehmen müssen um geld zu gewinnen, das durch eine riesige walze visualisiert wird. so wird die aufmerksamkeit des publikums gewonnen. ich bin über die zwei großen ungerechtigkeiten sehr verstimmt: dass das publikum nur wegen der walze / des geldes aufmerksam ist und dass mir nie erklärt wird, in welcher weise ich mich zu verhalten habe, um die wettbewerbe zu gewinnen und immer erst aus dem verhalten meiner konkurrenten schließen kann, was gegenstand des wettkampfs ist, also einen startnachteil (zeitfaktor) von haus aus mitbringe. als ich bei einer zuvor sehr freundlichen artist-betreuerin deswegen vorspreche, reagiert diese sehr unwirsch. es folgen verwirrende nebenhandlungsstränge in der art eines action-films über rumänische / asiatische straßenkinder, die mich sehr rühren (aufgew.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich bin der gegenstand großer, allgemeiner wohlwollender bewunderung, außerdem spezieller aufblickender achtung. meine aufgabe ist es, für alle in gleicher gerechtigkeit selbstlos zu sorgen. ich bereite frühstück und lade auch jene dazu ein, die ich aus gründen der selbstlosigkeit / gerechtigkeit / umsicht einlade und nicht aus eigenem interesse / aufblickender achtung wegen. als das brot ausgeht, entschuldige ich mich und komme bald darauf mit einem sack duftender croissants zurück (erzählt / erlebt aus der perspektive der frühstücksgesellschaft). obwohl ich sehr aufrichtig aufmerksam und von ausgesuchter freundlichkeit allen gegenüber bin, gestaltet sich das für den weiteren verlauf notwendige ausdünnen der tischgesellschaft in der folge als langwierig. ich bin sehr zufrieden über meine zurückhaltende und höfliche aufmerksamkeit. mein sozialverhalten ist weiterhin von ausgesprochener tadellosigkeit (was anlass für achtung ist, was grund / anlass / selbstloser zweck der tadellosigkeit ist). es will mir dennoch nicht gelingen, das gespräch in bahnen zu lenken, die (aufgew.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich klicke mich durch die bilder eines fotosharing-streams, die ansichten meiner heimatstadt vorstellen. ich bin begeistert von der berührenden schönheit der außergewöhnlich gewöhnlichen blicke auf details dieser stadt und ihrer umgebung und bestürzt über meine blindheit für diese schönheit im alltag (aufgew.).</description>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
    <dc:subject>im ersten licht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 assotsiationsklimbim</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/5373298/">
    <title>(#) doku über die aufnahmen des postum entdeckten und (leider nur auf cd) veröffentlichten...</title>
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    <description>(#) doku über die aufnahmen des postum entdeckten und (leider nur auf cd) veröffentlichten debütalbums von daniel johnston. johnston arbeitete mit einem später nie mehr in erscheinung getretenen bassisten zusammen, der aus dem off die videoaufnahmen aus dem studio kommentiert. die songs werden in der reihenfolge, in der sie auf dem album erscheinen, live eingespielt. jeder neue songtitel wird vor einem roten samtvorhang eingeblendet. der bassist steht mit einer furchtbaren frisur stoisch rum und spielt johnny cashigen bass (?), daniel johnston läuft scheinbar planlos durchs bild (=studio), spielt tambourin und singt (will mir immer textzeilen notieren, bin aber zu langsam, ist also wohl fernsehen, weil pause nicht möglich). der bassist kommentiert, die aufnahmen mit daniel johnston wären extrem chaotisch gewesen, dann kommt schon der vorvorletzte song, track #18 (&lt;i&gt;aufgew&lt;/i&gt;.)</description>
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    <title>(#) z. gibt mir einen handkopierten din-a4-zettel, darauf die handschriftliche notiz...</title>
    <link>http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/5359068/</link>
    <description>(#) z. gibt mir einen handkopierten din-a4-zettel, darauf die handschriftliche notiz und ein beweisfoto: mein thema, längst schon erledigt, 2007, &lt;i&gt;aufgew.&lt;/i&gt;</description>
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    <title>(#) in der wohnung meiner eltern: draußen geht das gewitter nieder. immer mehr blitze...</title>
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    <description>(#) in der wohnung meiner eltern: draußen geht das gewitter nieder. immer mehr blitze explodieren im hof, an den rändern setzen sie sich in sehr stark gefärbte, rotierende fraktale fort. wenngleich der ausdruck zu erwarten wäre, dass das &lt;i&gt;gleißende&lt;/i&gt; licht mich blendet, ist das extrem intensive farbenspiel vor allem faszinierend. nur langsam / plötzlich begreife ich, dass jetzt endlich der krieg begonnen hat. erst suche ich unter dem küchentisch unterschlupf, dann sehe ich ein, dass das jetzt auch nichts mehr nützt. &lt;i&gt;aufgew&lt;/i&gt;.</description>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/5058076/">
    <title>(#) draufgekommen, den zweiten roman nach faserland nicht gelesen zu haben (&lt;i&gt;aufgew&lt;/i&gt;.)</title>
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    <description>(#) draufgekommen, den zweiten roman nach faserland nicht gelesen zu haben (&lt;i&gt;aufgew&lt;/i&gt;.)</description>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/4782168/">
    <title>(#) ich kaufe beim billa, das jetzt da ist, wo früher der spar vom herrn fasching...</title>
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    <description>(#) ich kaufe beim billa, das jetzt da ist, wo früher der spar vom herrn fasching war, ein cornetto zum selbermachen, an der kassa sitzt martin blumenau und kostet ungefragt von meinem eis, das wegen der langen schlange an der kassa schon bedrohlich schmilzt. blumenau schimpft kumpelhaft über den schleichenden abbau von service und die kund/innen müssten alles selber machen und das werde noch als gute neuerung verkauft &lt;i&gt;etc.&lt;/i&gt;, dann verlangt er, dass ich genau nachschaue, ob ich es nicht doch passender habe, obwohl die schlange an murrenden kund/innen immer länger wird und die leute bereits beginnen, ruppig ihre sachen am förderband nach vorne zu schieben. schließlich fällt mir doch ein teil der eiskugel auf den boden, aber ich traue mich nicht, mich darüber aufzuregen, weil so rauskäme, dass ich gemogelt und zwei sorten eis aufs stanitzel gepappt habe, also tue ich angestrengt so, als wenn nichts wäre, obwohl ich sehr traurig bin über den verlust des eises. blumenau sagt noch, ich müsse meine texte schon mit drei belegexemplaren einschicken, sonst könnten die die nicht drucken (&lt;i&gt;aufgew.&lt;/i&gt;).</description>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
    <dc:subject>im ersten licht</dc:subject>
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    <dc:date>2008-03-13T10:33:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/4713128/">
    <title>(&lt;a href=&quot;http://txt.twoday.net/stories/4709415/&quot;&gt;#&lt;/a&gt;) &lt;i&gt;der...</title>
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    <description>(&lt;a href=&quot;http://txt.twoday.net/stories/4709415/&quot;&gt;#&lt;/a&gt;) &lt;i&gt;der unterschied zwischen dath und pitchfork ist nur ein gradueller&lt;/i&gt; (abt. wenigstens nicht allein)</description>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 assotsiationsklimbim</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/4547006/">
    <title>(#) thomas meinecke und rainald goetz sind zu gast bei wetten-dass?. meinecke singt...</title>
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    <description>(#) thomas meinecke und rainald goetz sind zu gast bei wetten-dass?. meinecke singt a cappella einen neuen f.s.k.-song (textlich das übliche), goetz ist auf einmal furchtbar aufgeregt, sagt zu meinecke, das sei ein absoluter scheißtext, und er, meinecke, sei, wenn er so etwas mache, ein arschloch. goetz springt von der wettcouch auf (er hat jetzt wieder lange blonde haare, nur diesmal glatt. überhaupt jung sieht er aus) und holt einen zettel aus seiner sakko-brusttasche, beginnt einen text vorzulesen, wie er findet, dass text sein soll (gottschalk greift nicht ein, die kamera hält auf goetz, ich wundere mich, was das soll). goetz&apos; text handelt von einem landpfarrer namens dr.goetz im neunzehnten jahrhundert (der durchschaubar autobiographische züge trägt), alles ist sehr fontane-mäßig, realistisch, preußisch und protestantisch. ich erkenne, dass das nicht ironisch ist. der text ist das einzig unironische auf der ganzen welt und deshalb der einzig richtige. irgendwie tut mir meinecke leid, so schlimm war der nun auch wieder nicht (es folgen noch apokalyptische szenen, innsbruck wird ein raub der flammen, ich werde gartenamtangestellter für den park hinter der uni und werde vor dem sonnenuntergang nie damit fertig, alles laub zusammenzukehren, was aber nichts macht und es gibt eine unendliche abfolge von familienfeiern und -essen, deren großteil c. und ich aber zum glück verschlafen. ein reihe von zerfaserten aufwach- und traum-im-traum-sequenzen, schlussendlich &lt;i&gt;aufgew&lt;/i&gt;.)</description>
    <dc:creator>assotsiationsklimbim</dc:creator>
    <dc:subject>im ersten licht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 assotsiationsklimbim</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/4424787/">
    <title>(#) schnorcheln mit c., abendsonne und goldenes wasser, c. entdeckt immer neue und...</title>
    <link>http://assotsiationsklimbim.twoday.net/stories/4424787/</link>
    <description>(#) schnorcheln mit c., abendsonne und goldenes wasser, c. entdeckt immer neue und tiefere, goldener sonnendurchflutete buchten und felsgrotten. wir gehen an land, eine deutsche urlauberfamilie kommt mit ihrem riesenwohnmobil an, ich spiele mit dem kind im sand, c. erfährt von den urlaubern, dass man eigentlich 4500&#8364; pro woche urlaubertaxe an die gemeinde zahlen müsste (die urlauber kommen gerade davon, sind aber leicht angespäthippiet, also uns nicht-zahlern solidarisch und gütig gesonnen). hoffentlich erwischen sie uns nicht. ich schwimme in die nächste bucht, wo unser handtuch fast davonfliegt. da ich die kontaktlinsen nicht eingesetzt habe, kann ich keine steine o.ä. erkennen, mit denen ich das handtuch beschweren könnte, also setze ich mich drauf, c. wird schon bald nachkommen. ein etwa zehnjähriger bub mit seinem vater (beide österreichische urlauber) setzt sich auf das handtuch, das auf einmal neben mir liegt. er sieht meine ausgabe von &lt;i&gt;glamorama&lt;/i&gt; und gibt sich als ellis-fan zu erkennen, besonders das mit den atombomben findet er geil. wir beginnen einen fan-diskurs über ellis, sein vater zündet sich eine zigarette an, der wind bläst mir den rauch genau ins gesicht, ich werde furchtbar zorning. &lt;i&gt;szenenwechsel&lt;/i&gt;: ich bin teil eines handywerbespots, einer von zehn kund/innen, deren vertragsbindung an den telefonanbieter durch krallen aus schaumstoff visualisiert wird, die wir an eine halbrunde stange zu halten angehalten sind. wir proben das. dann ruft der aufnahmeleiter die verschiedenen beteiligten menschen auf, um zu überprüfen, ob alle da sind und um zu sehen &lt;i&gt;wer wir eigentlich für was zuständig ist&lt;/i&gt;. ich gehe einstweilen einem extrem bösen menschen nach, der irgendwelche neoliberalen dinge (geld? falschgeld?) in einem karton nach oben trägt. ihm fällt ein bisschen was hinaus, das verstreue ich über die menge, das ist ziemlich subversiv. dann kommen wir in einen kaffeepausenraum, wo ein praktikant von der handyfirma sitzt und kaffeepause macht. der böse mann stellt den karton ab, es sind sim-karten darin, die für eine gratiswerbeaktion verteilt. ich frage ihn ironisch (so als ob gratis sim-karten etwas besonders gutes wären), ob ich welche bekommen kann und nehme mir eine handvoll (schon wieder total subversiv). daneben steht eine weltkarte aus plexiglas, auf der länder mit vielen wortwitzen so dargestellt sind, dass es eine gewitzte handywerbung ist, die ich nur nicht verstehe. papua-neuguinea heißt &quot;foster&apos;s park&quot;. dann unterhalte ich mich mit dem praktikanten und sage, dass ich mich nie im leben für so einen neoliberalen handyscheiß verkaufen würde. der böse mann sagt, dass die praktikanten bei ihm 8500&#8364; im monat verdienen. ich sage zum praktikanten, dass ich alles zurücknehme. dann ist die pause vorbei (&lt;i&gt;augew.&lt;/i&gt;)</description>
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    <description>(#) es ist &lt;i&gt;mars attacks ii&lt;/i&gt;. um die außerirdischen mit empfangsgeschenken beruhigen zu können, kaufen c. und ich olivenöl. als wir aus dem supermarkt gehen wollen, sind die aliens schon am parkplatz gelandet und beschießen alles, was sich aus dem supermarkt rauswagt. eine weile hocken alle im abendlicht zwischen den regalen. dann machen die aliens eine durchsage: sie haben lange rumgebastelt, aber jetzt können sie auch musik machen. wir sollen uns das anhören und ihnen sagen, was wir davon halten. ein eher langweiliger ambient-track beginnt, aber eine gute pa haben die aliens. dann stellt sich heraus, dass die aliens über die musik die wahrnehmung der menschen direkt beeinflussen können. mir kommt vor, als wäre der supermarkt die uni. unglaublich sanft und geschmeidig werden wir alle vom boden abgehoben und schweben langsam aufs dach. ich überlege mir, dass die aliens die halluzination auch so hätten machen können, dass jeder nur sich selber halluziniert und nicht die anderen auch mit (das selbe halluzinierend), aber so ist es wohl weniger beängstigend für die meisten menschen. vom dach schweben wir zurück zum fluss, wo ich eine geschäftsidee umgesetzt habe, eine strandvideothek. nur die dvd von strandkorb 14 wird jemals ausgeliehen. ich bekomme heraus, dass nur c. die dvd immer wieder ausleiht, damit ich nicht merke, dass meine geschäftsidee ein vollkommener reinfall ist. ich beschließe deshalb einen abschiedsbrief zu schreiben (mit der hand!), als ich fertig bin, fällt mir erst ein, dass ich dann ja unsere reizende kleine tochter nie mehr sehen würde. die aliens stoppen die musik, wir klatschen alle, manche wohl nur aus höflichkeit, die meisten wohl ehrlich begeistert (aufgew.)</description>
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