wetter heute

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palme1

dank an limevalley

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(#) große freude erwächst mir auch häufig aus dem umstand, dass sich im telefonnummernverzeichnis meines mobiltelefons der mir unerklärliche eintrag "L" findet (bei gelöster tastensperre durch zufall / von selbst gespeicherter eintrag?), der sich nicht löschen lässt ("löschen verweigert"), was mir anlass gibt zu ausufernden schreckensphantasien (handyvirus, zugriff höherer mächte / schicksal, allgemeine technikangst, indiz angehender geisteskrankheit, mythologische erklärungsversuche etc.)

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(#) wie ja auch christliche-erziehung-und-schule dot com durchaus nicht ohne eine gewisse eigenästhetik die website genderwahn dot com oder gewiss auch die publikation menschinnen, wie wohl auch das gesamte verlagsprogramm des ares-verlag dot com (abt: materialien der anderen, mal so zwischenprozessiert / was ich so in meiner freizeit mache)

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(#) glaubt zwar sicher eh niemand, dass da nicht das gekränkte selbst nicht gewählt worden sein spricht, aber auch ohne gekränkt zu sein, naja, ich weiß auch nicht, alles nicht schlecht (bis auf rimbaud natürlich, wie abgeschmackt ist das denn. und dath jetzt erst lesen hat auch was, nunja, originelles), aber dass es gerade das sein soll (gut aber die sache selbst, dass man da die anderen listen sieht und mal überlegt, warum die leute was eigentlich lesen bzw. glauben, dass es lässig ist, wenn sie es lesen würden):

Michael Stavaric: Magma & Terminifera (Residenz)
Isabella Huser: Das Benefizium des Ettore Camelli (Bilger Verlag)
Iris Hanika: Treffen sich zwei (Droschl)
Dietmar Dath: Waffenwetter & Abschaffung der Arten (Suhrkamp Verlag)
Jamal Tuschick: aufbrechende paare (Weissbooks)
Beatrix Langer: Der wilde Europäer (Matthes & Seitz Berlin)
Jan Wagner und Björn Kuhligk (Hg.): Lyrik von jetzt Zwei (Berlin Verlag)
Arthur Rimbaud/Paul Celan (Ü): Das trunkene Schiff (Insel)
Marion Poschmann: Hundenovelle (Frankfurter Verlagsanstalt)
Mark Z. Danielewski: Das Haus (Klett-Cotta)

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(#) öffentliche vorträge im rahmen des berufungsverfahrens zur nachbesetzung der universitätsprofessur europäische ethnologie an der philosophisch-historischen fakultät der universität innsbruck

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(#) anfangen, wieder 90er jahre mucke wiederzuhören statt die richtige neue

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(#) weiter mit desktopleerräumen, emailausmisten, festplatte entrümpeln, longtime-aufgeschobene arbeit abarbeiten, unordnung in listen bringen. herrliche entschlackungsgefühle. zwischenresümee1: früher war auch schon der gleiche scheiß (man vergisst es nur so schnell), nur anders, aber auch das nicht wirklich. zwischenresümee2: one step in front of the other ist eine gute vorgehensweise. zwischenresümee3: global betrachtet ist unabhängig von unternommener anstrengung der grad an unordnung, versäumnis und unbill immer gleich geblieben, arbeit streng genommen also eigentlich hinfällig.

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(#) kann bitte mal eben schnell wer was high fidelity zuhause hat kurz nachhören, welcher song von the who ganz am anfang ist?

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(#) nur mehr werbung hier (wahrscheinlich der winter)

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(#) und wieder 8.2 megapixel mehr in der welt. das ziel müßte ja sein, in jedem camphone mehr daten zu haben, als woolworth jemals gesammelt hat

(#) geplant, ein konzeptalbum mit instrumenteller musik zu machen, das lauter titel hat wie i'm not sure i'm gonna make it tru that nite but if i won't i know i died for a reason

(#) die eigenschwingung. die regenbogenfarben.

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kommentare

Das klingt erfreulich....
Das klingt erfreulich. Hals- und Beinbruch. Verfolge...
mflat (Gast) - 5. Nov, 15:27
es entsteht imho gerade...
es entsteht imho gerade die möglichkeit, dass...
assotsiationsklimbim - 5. Nov, 12:14
man beachte bitte auch...
man beachte bitte auch meine inzwischen differenziertere...
assotsiationsklimbim - 3. Nov, 16:17

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