welt in ihrem gerede

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(#) das vertrotteltste was es überhaupt generell gibt: themen. themen sollte es gar nicht geben. (pulldownmenü: thema wählen)

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(#) üblicher kindgemäßer lärm wie lachen, weinen und schreien (auch schön wie der zitierte artikel die an sich wenig komplexe und mannigfaltige information auf doch vier absätze auswälzt und dabei immer neue spiegelmäßige formulierungen für den selben sachverhalt findet. im vergleich zu dieser standard-locker-content-als-werbeumfeld-schreibe (ausgenommen natürlich das active-beauty-magazin) ist es mir persönlich immer noch lieber, wenn blogger mit rechtschreibfehlern das internet vollmüllen etc.)

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(#) der grüne teil vom twinni

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(#) "malle hat auch schöne flecken" 2.0: das thema data portability scheint ja jetzt wirklich ganz groß zu werden

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(#) pläusche belauschen im park (wann haben wir eigentlich selbst zuletzt geplauscht? jedes gespräch eine besprechung, alles, was zu sagen ist, nur beruflich, zur sache)

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(#) soviel also zu den hausbesetzungen in ibk (anmerk.: mir sind keine berichte in mainstream-medien bekannt) und wien

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(#) meinecke: Ich habe eher das Gefühl, dass das Schlimmere an Pop nicht der Ausschlussmechanismus, sondern das Gegenteil ist: die Verständigung über gemeinsam Erlebtes. Eigentlich ein Zeichen des Alterns, wenn man sagt: Das waren unsere Platten, lieber Leser, liebe Leserin, erinnerst du dich an "ABC" 1982? Das tun ganz viele Texte, die sich als Pop-Literatur verstehen, Leute über Dreißig verständigen sich mit einer Leserschaft über die gemeinsame Sozialisation anhand von Bandnamen. Das findet man etwa auch bei Matthias Politycki, das ist auch zum Beispiel Nick Hornbys Geschäft. Da ist auch nichts gegen zu sagen, nur finde ich es ein bisschen problematisch, weil es hinterrücks wieder diese schreckliche Gattung "Verständigungstexte" auf den Tisch bringt. Dann darf Pop eher noch als Ausschlussmechanismus funktionieren. Wenn ich zum Beispiel Band-oder Musikernamen im Text verwende, dann dienen sie nicht der Verständigung, sondern eher der Verkomplizierung oder der Darstellung der Komplexität, des unübersichtlich Vernetzten, was ich in anderen Bereichen, sei es feministische Theorie oder anderes, auch verhandele. Das soll aber nicht im Sinne eines Ausschlussverfahrens funktionieren. Ich fände es ganz schlecht, wenn nur derjenige meine Bücher lesen könnte, der oder die die Platten kennt, die dort genannt werden. Das finde ich problematisch. Ich selbst habe Andreas Neumeisters Buch gerne gelesen, aber ich kenne eben auch diese Platten. Ich weiß nicht, ob das funktioniert, weil das Buch immer betont: Sind wir froh, dass wir so sozialisiert sind. Damit führt es wirklich vor diese geschlossene Gesellschaft. Ich will im Grunde genommen schon über meine Zeit aufklären. Von mir aus soll es auch ein Achtzigjähriger lesen können und gut finden, der noch nie die Namen gehört hat, die da bei mir vorkommen. Bisher hat es auch so geklappt. Silvia Bovenschen zum Beispiel, mit der ich zur Zeit viel zu tun habe und die natürlich den ganzen theoretischen Aspekt, den ich in "Tomboy" verhandele, viel besser als ich kennt, kennt fast gar nichts von den zitierten Musiken, hat deshalb aber überhaupt kein Problem damit, das Buch in seiner message und all dem, was dazwischen passiert, genießen zu können. Das wäre sicherlich ein Manko, wenn man mir attestieren würde, bei mir würde Kennertum ausgebreitet. Dann hätte ich etwas falsch gemacht.

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(#) musik 2008 to come (ondrosuva @fm4)

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(#) sumpf jahrescharts 07 (achja)

edit: fm4 gesamt-charts (tja)

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(#) fms / neon. wow.

termine


28.11. bps @bierstindl, ibk

6.12. poetry slam @hohenems

12.12. text ohne reiter @löwenhaus, ibk

19.12. bps @bierstindl, ibk

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kommentare

ach blödsinn. beziehungsweise...
ach blödsinn. beziehungsweise falsche zeitrichtung....
foxi (anonym) - 5. Dez, 01:11
ich arbeite grad dran....
ich arbeite grad dran. es geht um das, womit sich auch...
assotsiationsklimbim - 2. Dez, 11:35
hast du denn nun schon...
hast du denn nun schon ein thema? und welche deiner...
tantegert (anonym) - 2. Dez, 10:54

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