im ersten licht
(#) ausflug nach paris, wusste gar nicht dass das so nahe liegt, wir sind nur augenscheinlich sehr weit vom zentrum entfernt ausgestiegen, c. schläft im vorzimmer eines arztes ein, später stellt sich heraus dass ich rona habe und darum so müde bin (aufgew.)
(#) zurück von einer reise übernachte ich bei meinen eltern weil es irgendwelche troubles mit meinem wohnungsschlüssel gibt, aber die autorin n. oder a. ist auch dort untergebracht, später in der umkleide muss ich jemand, was eine person nur unter dem deadname kennt, den neuen namen erklären (aufgew.)
in einer schulklasse, die ich von einem workshop kenne, haben zwei schülerinnen viele snacks in ihren bänken gestasht, später frühstück und brettspiele in der küche in der wohnung meiner eltern, victoria beckham und weitere leute blockieren das bad (aufgew.)
(#) ein medienwissenschafter ist nur bei drag race wegen der empfehlungen von sasha velour und j.; später sind drei brüder nach einem streit wieder versöhnt auf einem boot, oder geschwister eigentlich eher (aufgew.)
(#) eine nervige person wird von einigen anderen rausgetragen, eine narrator-stimme aus dem off erklärt that's when they met iris, nächste szene ist einem hörsaal nach einer vorlesung, iris erzählt irgendwas von komplizierten und langweiligen poly-konstellationen und dass sie nun zur probe für dieses postdramatische performance-projekt muss, auweia, denke ich ich (aufgew.)
(#) jemand macht einen sehr guten joke zur klimakatastrophe, den ich mir unbedingt merken will, die punchline/pointe ist irgendwie darauf aufgebaut, dass draufgepackt im österreichischen deutsch andere bedeutungen hat als in anderen sprachvarianten, dann fahren wir mit dem fahrrad eine steile straße zum strand hinunter, ich traue erst den bremsen nicht, aber sie gehen sehr gut und sie haben den radweg auch bei zwei kreuzungen mit neuen unter/überführungen sicherer gemacht. später versuche ich mit s. den weg zu der einen bucht auf der insel wiederzufinden, wo das wasser so zum schnorcheln ideal flach ist, dann warten c. und ich auf der einkaufsstraße, s. überlegt, polizistin zu werden, aber noch bevor wir uns ausreichend darüber aufregen können, kommt ein kind aus der kunstschule, später warten auf den kaffee beim frühstück, im rohr verschiedene tarten (aufgew.)
(#) bier trinken mit s. in klagenfurt, dann eine art aus dem ruder gelaufene essenseinladung bzw. klassentreffen im stromboli, dann latein-schularbeit, bei der aufgabe 2 lese ich nicht genau genug und denke, sie ist optional zu aufgabe 3, dabei steht da nur, dass sie im fall von extremscham (gemeint sind trigger) nicht gelöst werden muss. es geht darum, verschiedene tiere in einer tabelle nach cuteness zu raten, in einer zweiten spalte kann eins nach dem ausfüllen die ratings des lehrers lesen, die zuvor unter kleinen stickern verborgen waren. weil ich zuerst glaubte, die aufgabe nicht mehr lösen zu müssen, komme ich unter zeitdruck bei der schriftlichen begründung, zumal ich sie mit der hand schreiben muss und der kugelschreiber kaum mehr tinte hat (irgendwann steige ich auf stumpfen, harten bleistift um). ich schreibe zum tier aaloau (7 punkte): es hat viele vokale und viele vokale sind immer lustig. mehr weiß ich nicht über ihn, währenddessen schreit einer immer dazwischen und der lehrer drängt mich zur abgabe. als ich die beiden sätzen endlich mühsam fertiggekritzelt habe, gebe ich ab und denke, naja, nachdem die übrigen aufgaben alle passen wird's schon noch reichen für ein sehr gut. in der nächsten stunde ist geschichte, ich sehe die lehrerin zum ersten mal, jetzt, wo das semester schon fast vorbei ist, aber gut, es ist eh nur geschichte und mit pandemie und der ganzen arbeit ist einfach auch viel ausgefallen (aufgew.)
(#) die üblichen troubles mit gepäck und fahrkarten auf der urlaubsrückreise, dann muss ich vor gericht einen schüler verteidigen, dann übernachte ich in einem großen penthouse, am nächsten tag kommt die eigentlich dort wohnende familie zurück, dann probe mit l. und x., wir bedienen ein küchengerät zur herstellung von schokolade unsachgemäß und ich esse selbst gebackene kekse (aufgew.)
(#) j. und r. campen am nächstgelegenen platz, gleich beim teich, sie packen und brechen auf, ich beginne auch schon zusammenzupacken, da kommt ein typ in einem vogelkostüm samt seiner gang, es schwankt sehr schnell von amüsant zu bedrohlich, da kommen die beiden ein brettspiel gespielt habenden personen vom hinweg, sie werden mir irgendwie helfen, auch wenn ich nicht weiß, wie (aufgew.)
ich räume auf, beginne bei einem regal mit die drei ??? mcs und büchern, entdecke dann einen ungenützten stauraum auf einem kasten etc. (aufgew.)
(#) wir sind als kompars*innen am set der verfilmung des neuesten romans von elias hirschl, den elias eigens für diese verfilmung geschrieben hat, es sind diverse meta-jokes etc. eingebaut, wir sind in einem schwimmbad und nach dem üblichen troubles mit den garderobenschränken geht es darum, durch verschiedene sehr enge wasserrutschen und -röhren zu rutschen (aufgew.)
baden am höttinger bach, ich fische einen zuvor verlorenen pfannenwender, einen klappstuhl und eine handsäge aus dem bach, dann sind auch s. und k. und andere dabei, k.s wertvolle kamera bleibt versehentlich auf einer sandbank liegen als wir schon gehen wollen, es ist erstens schon kalt und zweitens jungen bären und wildschweine und wir haben angst vor den eltern dieser tiere. es ist dann ein wenig unklar, ob k.s kamera nur geliehen oder geleast oder ihre eigene ist, das habe ich eventuell nur unzutreffend geträumt oder gemerkt, dass sie mir das erzählt hätte (aufgew.)
(#) es ist der 24.12. und ich habe immer noch keine weihnachtsgeschenke vorbereitet, dann ist der letzte schultag und ich führe eine italienische abordnung durch die schmalen gänge und gassen zur bar mit dem besten kaffee (aufgew.)