...

(#) conor sings the hits

via (#)

...

(&und was man alles eben nicht blogt)

...

(#) throbbing gristle live 29.06.2005

...

(#) peter licht: wir werden siegen

(rubrik: man muss es dann ja doch kaufen)

...

"die welt ist keine baumstruktur" ist ja mal ein topicname.

...

(#) bret easton ellis

(#) robert menasse (diesmal nicht nervig)

...

der plan hat ja auch noch eine sehr ansprechende webpräsenz

...

bei den fotos von den demos gegen die eu-kriegsminister und die globalisierung und hass und alliierte bomben muss ich immer an diesen "ich möchte lieber ein mädchen kennenlernen"-song von den aeronauten denken.

...

#endlich wieder neuer praschlcontent (und wie sich das netz gleich wieder präsenter anfühlt)

#immer diese freude, das internet zuzumüllen

...

#lange mit j. über mich. in immer schlimmere auswegargumenationsabwege abgekommen (wie vorige woche bei k., in deren küche, als es hell wurde). am ende bereden a. und g. emoscheiß, und s. und l. den ihren und reden über eichhörnchen

#m. schwärmt von slayergitarrensolos, radiohead sollten als nächstes auch eine metallplatte machen. in der pflichtlehrveranstaltung danach muss ich bei den entspannungsübungen immer an grissemann denken, der von stermann angeleitet yoga macht. entspannung ja überhaupt ("mal abschalten")

#immer wieder unbestimmt und konkret zugleich gedacht, dass manche menschen wie t. eben einfach mehr zu stande bringen als andere, ich

#diese psychoanalytischen träume immer in letzter zeit (die vorwurfsvollen)

#g. und a. tanzen zu goldenen zitronen, aphex twin, white stripes und den streets. ich bin wie jedes mal aufs neue begeistert von skinners fähigkeit alles in einem song zu erzählen. ich stelle mir jede einzelne zeile vor, besonders die mit "smiling hard suggesting with that milkshake and doughnut in hand". t. will dann placebo hören, ich habe die tracknummern falsch im kopf und spiele aus versehen "slave to the wage" an. dann sitzt man noch ein bisschen in der küche rum.

#sehr merkwürdige freude an karrikaturen heute. d.s.i.a.d., folge 365

that's entertainment

(#) schachinger: "zwar gilt gerade innerhalb der jugend sämtliche ironie und deren härtere gangarten dank einer neuen, auch nicht so recht um ihren zweck wissenden neuen ernsthaftigkeit derzeit als einigermaßen verpönt."

...

(#) geer: humus oder loeschkalk. zum journalistischen (unter- )grund von literarischer subversion am ende der achtziger jahre

(#) diederichsen: alright, kids?

(jemand die originalversion btw? oder die "als die kinder noch in ordnung waren"-version aus den neuen soundtracks für den volksempfänger?)

(#) rauen: abba lieben lernen, heißt siegen lernen. schreiben über pop um 1980

(#) rotifer: smashed hits

(#) nadir.org archiv

...

(#)

doch braucht es um geschmack zu gewinnen auch ein kleines bisserl salz

wenn man schon sonntags mit dem hinweis darauf aufwacht, dass "...but we have the music" als distinktionsmaschine nicht mehr funktioniert, was man wider besseres bewußtsein irgendwie halt immer doch noch glaubt, muss man klarerweise statt culler und/oder münker/roesler zu lesen, doch erstmal das neue liars-album noch einmal ordentlich durchhören, das übrigens sehr schön geworden ist. geil abgelieftert werden hoffentlich auch die antikapitalistischen dienstleistungselectropunkrocker von der mediengruppe telekommander haben, die zwischenzeit kann sich der distinktionssuchende salonpunker mit dem angucken der vidoes auf ihrer website vertreiben. krems hat sich heuer wohl auch den einen oder anderen besuch verdient. elemtentarteilchen hat mir nicht gefallen aber man muss es sich angucken. zwei oder drei sehenswerte momente sind ohnedies dabei. (/produktinformationsmode)

geräusche für die nullziger

gestern ganz euphorisiert von der vorbesprechung fürs theorienseminar und dann von geniale dilletanten.



einfach alles richtig, alles schon da. jeder satz zitierbar als die summe des klimbim. und könnte mir jetzt noch beide hände abhacken, damals nicht das gesamtwerk der tödlichen doris runtergeladen zu haben. und weiß das jemand, ist nur meine ausgabe ab seite 112 falsch gebunden und fängt ab dort wieder bei s.65 an oder ist das der witz dran? und die bisher beste beschreibung des fanzine=weblog-schreibens auch: "[...] au man, was hier drinsteht, kann sich jeder idiot und wasserkopp zusammenschmiern'. sucht man sich einfach nen einigermaßen abgefahrenen spruch aus und benennt danach das blättchen, zieht durch die gegend, macht schnapsaufstand und schreibt danach, was man alles kaputtgekloppt hat und wieviel ihr gesoffen habt und wie "irre" das ganze war. dann vielleicht ein paar schallplattenkritiken und hitparaden und ein paar parodien auf'n papst, strauß und den scheissstaat. das beste aller besten blättchen ist fertig. wenn man dann noch geschafft hat, "individuell" zu sein, findens auch alle fanzineschreiber von nord bis süd gut, und das will man ja schließlich nur. fanzines sind also nur dazu da, daß jeder wichsende student und sabbernde oberschüler (hallo du alter langweiliger hollow skai!!) seine ergüsse nicht nur in irgendwelche tücher, lappen usw. abläßt, sondern auch aufs glänzendweise papier, um dann lechzend die reaktionen irgendwelcher verborter sexpistolscrassanarchyfanatiker mitzubekommen, die einem ein warmes befriedigtes lustgefühl geben. [...]" (s.83 sic!)

ein bisschen ist halt immer so was

#die plan-platte, die mir c. jetzt endlich gebrannt hat, wird so ganz ohne auswirkungen auf alles wohl auch nicht bleiben

#heuer den grundsätzlichen wiederumschlag in inditopia von faschingshass auf trotzdemfaschingsaffirmation festgestellt, dann gedacht, dass vielleicht auch nur die klassische indieästhetik mittlerweile sogar hier ausreichend vermainstreamt ist, dass die mainstreamverkleidungen so aussehen, wie man sich vorstellt, wie sich klassische indiegirls und boys vorstellen, wie man sich auf der gefühlten 3. trotzdem-ironieebene verkleidet. die ununterscheidbarkeit von vermainstreamter indieästhetik und verinditem mainstreambehavior kurz bewundert, für einen moment gedacht, dass das ein schöner gedanke ist, dann endlich wieder normal. ansonsten viel gedopte vogelgrippen diesmal, mein glück nach dem ganzen scheiß endlich mal wieder normale menschen zu sehen; viel zu viele und zu schnelle themenwechsel von s. und t. für mein dunkles nüchternes müdes hirn aber

#gestern beim einschlafen die presse durchgeblättert, ein artikel über das aussterben der linksradikalen szene (in etwa "endlich sind die terroristen weg"), dann in so einer unibeilage nach den "studieren ist auch weggehen in großraumdiskos"-zwinker-seiten ein text über technikschnickschnack, was man so braucht als checkerstudent, viel adressspeicherplatz im mobile fürs social networking, eine sprache, eine welt, aber bitte

termine

user status

Du bist nicht angemeldet.

kommentare

(anita bryant hätte bei...
(anita bryant hätte bei früherem bekanntwerden natürlich...
mauszfabrick - 10. Jan, 16:13
(später noch was zu einem...
(später noch was zu einem foto/video am meer, der spielort...
mauszfabrick - 30. Apr, 14:37
(dann noch was mit flyern...
(dann noch was mit flyern von s., die ich mitnehme...
mauszfabrick - 3. Mai, 10:24

Suche

 

credits

.

mauszfabrick

0, 1 oder 3
alles was blieb
aufschreiben
bandnamen
better to burn out
blut, schweisz, staub
camp ist jetzt vorbei
children will be next
conducion post
dich in gespenster
ein bekannter hat sein erstes buch ich kann nicht mehr betitelt
falsches leben richtige musik
falsches leben richtiges bewusstsein
hassmaschinen
heat, and flash
i've seen her naked TWICE
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren