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(#) im seminar werden einzelne studierende nach vorn gebeten um songs zu erraten, die auf den folien einer powerpoint-präsentation präsentiert werden, als der sich als zweites gemeldet habende vorne steht, schwankt er sehr heftig und brabbelt unverständliches - es ist einer von den leuten von diesem junggesellen-abschied am donaukanal, er ist sehr groß und furchteinflößend und sehr betrunken, dann wird klar: er hat sich seine zunge abgebissen, der lehrveranstaltungsleiter reagiert bewundernswert, er fängt den schwankenden auf und verhindert, dass er an seiner zunge erstickt, dennoch ist es alles sehr furchtbar (aufgew.)

bei einer live-fernseh-karaoke-show, bei der hinter einem vorhang gesungen wird, damit die judges nicht vom aussehen der kandidat*innen beeinflusst werden, meldet sich n., er ist sehr aufgeregt, und singt dann sehr schön for today i am a boy (aufgew.)

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(#) ich treffe t. zufällig auf der straße, wir haben den selben weg richtung uni und gehen gemeinsam, sie trifft dann noch ihre freundin, t. ist inzwischen wohl eher r. und es gibt streit, später geht es um eine 1947 renovierte jugendstilvilla (aufgew.)

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(#) ein neuer essenstand direkt neben dem veganen köftestand, er wird auch vom selben betreiber betrieben und auch wenn es unfassbar kompliziert ist (es müssen nudeln und verschiedene zutaten einzeln ausgewählt werden) berät uns der betreiber mit seiner eselsgeduld und schmeckt alles super. dann lese ich einen frisch erschienenen roman (ich glaube, von benjamin quaderer), es ist eine mischung aus prosafragmenten, gedichten, und anderen formen und das beste, was ich seit langem gelesen habe, voller glück lese ich eine märchenhafte prosastelle, in der trump vom hillary verhext wird (aber auch das ist gut!), was am aufleuchten seiner augen zu sehen ist, es laufen viele menschen mit handfeuerwaffen herum. in einem anderen prosastück wird in einem twitterthread von @fastkopflos erzählt, wie auf seiner laufstrecke darüber nachdenkt, den laufcoaches zu schreiben, welche stellen zu schnell und welche zu langsam sind und daraus eine präzise beschreibung unseres gesamten gegenwärtigen lebens ableitet, es ist formal so unfassbar gut gearbeitet, jeder satz ein genuss, und alles im gesamtroman so unfassbar schlau mehrfach vermetaebenet, und am ende schickt er natürlich die ganzen beschwerde-messenges doch nie ab, in der nächsten passage wird der roman ein enger tunnel und die erzählblöcke sind an den rand geschrieben, es wird alles um 90 grad gedreht, diese erzähltechniken sind so toll, es wird immer enger und gruseliger, der boden sind lauter augen, ich frage mich langsam, wie das geht, so zu schreiben und zu lesen und habe auch angst, aber der genuss überwiegt. völlig unvermittelt ist roman dann aus und ich ganz baff von der courage, so etwas rauszuknallen. später rede ich mit s. und einem workshopteilnehmer über dessen assignment-text und loben auch hier den völlig überraschenden schlusssatz. es stellt sich heraus, dass er den eigentlich genau umgekehrt und somit erwartbar und viel schlechter gemeint hat, lässt sich allerdings von unserer variante überzeugen, s. und er trinken kaffee aus pappbechern, dann ist der teilnehmer von seinem text so begeistert, dass er ihn gleich im eigenverlag veröffentlichen will, wir schlagen mal einige zeitschriften vor. später versuche ich noch den umbau eines wochenendhauses schönzureden (aufgew.)

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(#) fhk5k
FHK5K Logo

innsbruck hat eine neue lesebühne, sie heißt fhk5k und ich darf ein teil davon sein. es beginnt am donnerstag, den 14. 06. 2018 um 20:00 uhr im john montagu (höttingergasse 7). es wird 5000 mal mehr alles.

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(#) top 40 versionen von angel of the morning

40 chip taylor
39 the states
38 the shocker
37 elisabeth andreassen (en enda morgon)
36 pertti pepe willberg (kaipuu)
35 wizex (nattens sista ängel)
34 the new seekers
33 melba montgomery
32 juice newton
31 thunderbugs
30 allison durbin
29 věra martinová (dál jen vejd)
28 i profeti (gli occhi verdi dell'amore)
27 girlyman (live)
26 maggie reilly
25 suzanne klee (ich bin dein engel bis zum morgen)
24 gitte hænning
23 vagiant
22 mary mason (angel of the morning/any way that you want me-medley)
21 connie eaton
19 juliane werding (der engel der verbannten)
18 merrilee rush & the turnabouts
17 rita wilson
16 ray connif and the singers
15 liliane saint-pierre (au revoir et à demain)
14 bonnie tyler
13 the pretenders
12 willeke alberti (vlinder van een zomer)
11 percy faith
10 asha puthli & the surfers
09 connie francis
08 evie sands
07 nina simone
06 skeeter davis
05 oliva newton-john
04 billie davis
03 dusty springfield
02 bettye swann
01 pp arnold

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(#) es gibt schon wieder eine neue regelung, nach der ganz einfach die studiengebühren zurückgefordert werden können, der erste schritt ist bei der zulassungsstelle der uni einen stempel abzuholen, als ich meinen studierendenausweis dort vorlege, beanstandet der zuständige, dass dort nicht das aktuelle semester aufgedruckt ist (was so ist, weil der ausweis so alt ist, dass die drucker dort versagen, die dafür vorgesehene fläche ist nach den vielen semestern vom vielen überdrucktwerden schon zu glatt, es geht dort nichts mehr an), ich habe das zwar vorausgesehen, bin aber doch sehr verärgert, das kann doch nicht sein, dass ich deswegen schon wieder einen nachteil habe, er könne ja einfach im edv-system nachschauen, oder ich könne eine studienbestätigung ausdrucken, sage ich, aber es hilft alles nichts, kein stempel für mich, obwohl ich weinend protestiere. ich versuche es sogar noch einmal an einer der ausweis-verlängerungs-druckstationen und nach einigem hin und her druckt der automat sogar etwas lesbares auf den ausweis, aber da ich den automaten gleich beim museum gewählt habe, hat er hier überhaupt nicht hingehörendes zum museum draufgedruckt, das ist eine partnerinnenschaft zwischen uni und museum und ist halt so, kein stempel für mich. später kommt der rektor auf einer kutsche angefahren, um sich der sache anzunehmen, er redet lang um den heißen brei herum, dabei interessiert mich ja nur, ob er mit einer entschuldigung kulanz walten lässt oder sich nur rechtfertigt, hinter ihm in der kutsche feixende studierende, die am weg zu ihren abschlussfeiern kostümiert grimassen schneiden. der rektor erklärt, es seien auch gerade sub auspiciis promotionen, aber da der präsident sich verspätet, führt inzwischen seine frau vertreungsweise die zeremonien durch (aufgew.)

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(#) in einem schwimmbad droht eine frau zu ertrinken, dank erster hilfe kann sie gerade noch einmal gerettet werden und ich denke mir wieder einmal, dass ich da dringend einen kurs besuchen sollte, später bürgerkriegsartige szenen, verschiedene männer, die aufeinander schießen, bald auch in richtung der kameraperspektive, der filmende versteckt sich in einem leerstehenden zwischengeschoss hinter einer säule, einige fliehen mit einen kleinbus, dann stellt sich noch heraus, dass die gerettete aus dem schwimmbad jackie kennedy, die tochter des präsidenten ist, die entgegen ihrer verwandschaft sympathien für den aufstand hegt, daher auch ihr selbstmordversuch im schwimmbad, sie wäre eine besonders gute geißel/doppelagentin für die aufständischen gewesen, aber ist zu diesem zeitpunkt bereits entkommen (aufgew.)

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(#) das fernheizwerk in der nachbarschaft meiner eltern ist eine art atomkraftwerk/bombe, es müssen dort brennstäbe oder so etwas gewechselt werden, das gesamte überirdische bauwerk wird nach oben aufgeklappt und weggeschoben, die nun freiliegenden stäbe müssen sehr sorgfältig aus ihren vertiefungen gezogen werden wie es halt von bombenentschärfungen in filmen bekannt ist, es spielen dabei zwei katzen und zwei hunde eine wichtige rolle, auf die im interesse der bevölkerung keine rücksicht genommen werden darf. bei der flucht mit einem leichtflieger/raumschiff zeigt sich dann, dass der große bösewicht doch ein herz hat, als er beim start ein kätzchen rettet, das auf einer der tragflächen am heck sitzt, durch diese rettungsaktion allerdings ist das flugzeug kurz steuerlos und fliegt besonders tief an, und genau durch dieses ungeplante manöver gelingt die flucht durch den schmalen spalt zwischen den bauwerken und bergen der stadt, es war alles teil eines größeren plans. im gleitflug und wohl hoffentlich vor unseren verfolgern vorerst sicher nähern wir uns der nächsten stadt/welt hinter den bergen, landen auf einem balkon eines der hochhäuser, betreten die wohnung und erklären den dortigen bewohnern unsere notlage; mit dem aufblitzen der augen des einen roboter/menschen/andereweltbewohners ist zumindest mal das klar (aufgew.)

bei einem großeinkauf brauche ich auch eier, die in der menge billiger sind, ich nehme also einen sechserpack und jeweils zwei zehnerpacks verschiedener hersteller und packe sie ganz oben auf den schon sehr vollen einkaufswagen, der supermarkt schließt schon bald, die halben regale sind schon leergeräumt, in der getränkeabteilung stapeln sie die kisten ganz hinten auf einen haufen sauber zusammen, kurz vor der kassa kommt es, wie es kommen muss: die eierkartons rutschen vom warenstapel und fallen auf den boden, beim einsammeln ist mir zudem peinlich, dass ich mich nicht mehr erinnern kann, wofür ich eigentlich so viele eier brauche und wie viele genau ich eigentlich brauche, denn ich habe den punkt in der einkaufsliste am mobiltelefon ja wie alle bereits in den wagen gelegten gelöscht (aufgew.)

!!! ACHTUNG WICHTIGE SERVICEDURCHSAGE - ASSOTSIATIONSKLIMBIM ZIEHT NACH GERADEMAL 12 JAHREN SCHON WIEDER UM !!!

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!!! ACHTUNG WICHTIGE SERVICEDURCHSAGE - ASSOTSIATIONSKLIMBIM ZIEHT NACH GERADEMAL 12 JAHREN SCHON WIEDER UM !!!

hallo letzte drei menschen dieser erde, die (mit einem feedreader) das klimbim lesen: es wird hier auf twoday leider alles eingestellt, ich bin umgezogen auf: https://assotsiationsklimbim.wordpress.com - noch ist dort alles halbfertig, also habt bitte diesbezüglich etwas geduld und wenn ihr beim klimbim weiterlesen wollt, passt eure links und feeds an. danke twoday, danke welt, wir sehen uns drüben.

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(#) abt. man muss nur die stellen kennen (folge 365)

und wir müssen uns auch die frage gefallen lassen, was wir eigentlich einem genre, einer idee von musikalische rausdrucksweise, die vielleicht 15 jahre vor unserer ersten platte das erste mal artikuliert worden ist, oder sogar noch früher, neues hinzugfügt hatten. außer dass wir es jetzt waren, die die wut der jugend in sich hatten. es gab eine zeit, und die ist so lange nicht her, da hat diese wut bedeutet, das alte zu verdammen und vom thron stoßen zu wollen, mit einer neuen idee von kunst, künstlerischem ausdruck, oder wie auch immer man das nennen mag. (33)

ich habe den sehnsucht, etwas zu ändern, an der art und weise, wie ich lebe und arbeite. im rückschluss wird das auch meine arbeit selbst ändern. da bin ich sicher. ich möchte weniger von dingen singen oder sprechen, sondern mein leben und meine arbeitsweise für mich sprechen lassen. (58)

manchmal denke ich mir, so ein bisschen verzweiflung, existenzangst und wut auf die welt tun meiner arbeit gar nicht (155)

nach all den jahren aufrichtigen dagegenseis und einer gewissen weigerung, die welt so hinzunehmen, wie sie ist, muss sich eigentlich bei jedem denkenden und fühlenden menschen irgendwann einmal die sinnfrage stellen. es geht auch gar nicht darum, die herrschenden verhältnisse anzuerkennen oder sich damit abzufinden, sondern viel eher um die gestaltung eines irgendwie glücklichen lebens innerhalb dieses dramas. die große lüge zu leben und gleichzeitig von der lüge zu wissen, zu dieser perfiden quadratur des kreises hat sich das leben in unserer gesellschaft nun mal pervertiert. (181)

was meine kunst anbelangt, glaube ich nicht mehr, dass sie einen kampf mit diesem system zum thema haben darf. ich will so arbeiten, dass meine art und weise, das wie meines tuns dieser kampf ist, oder besser: diesen kampf mit all seinen widersprüchlichkeiten und verlogenheiten widerspiegelt. (183)

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(#) im gefängnis (oder in der schule?) nehme ich die grüne, sechsbändige ausgabe der tagebücher von sophie von la roche mit, es stellt sich dann heraus, dass da auch ein roman, ein briefwechsel etc. dabei sind, es also eher eine sechsbändige werkausgabe sein muss, es ist auch alles sehr verwirrend, weil meine mithäftlinge/schüler/innen sich ständig einzelne bände ausleihen und ich nie den überblick habe, welchen band ich jetzt schon durchgesehen habe. später komme ich drauf, dass einer der grünen bände wiederum sechs gelbe einzelbände enthält, die die tagebuch-bände sind. dann wird ein tag aus zwei perspektiven/in zwei versionen erzählt (aufgew.)

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(#) in venedig (oder berlin?) entscheiden wir uns nach einem blick auf den stadtplan zu einem an einen der häfen anschließenden strand zu fahren, es fährt eine von der öbb betriebene mischung aus straßenbahn und regionalbahn dorthin, es ist sehr schön. a. schickt via whatsapp fotos aus dem wienerwald: im schnee sind spuren einer haselmaus zu sehen (aufgew.)

bei einer zeitschrift werden zu werbezwecken bei drei ausgaben give-aways beigegeben, einmal ist es ein einwegrasierer, naja. wir sind dann in einem einkaufszentrum, es ist in dem haus, in dem früher das altersheim, in dem ich gerarbeitet habe, untergebracht war, ich muss dann noch etwas aus schwaz abholen, was ich zu fuß mache, durch das barfuß gehen auf schnee und eis werden meine zehen ganz blau (aufgew.)

sie haben die bäume und büsche auf der böschung am rand unserer terrasse gestutzt und entfernt, später auch die böschung abgetragen. einem fußweg entlang gehen wir zur nahe gelegenen küste, wir wollen aber nicht im seitenarm namens seashire baden gehen, sondern gehen den holzsteg der küste entlang bis fast nach vorne bei der plymouth-mündung (also fast rund um die halbinsel, auf der sich die stadt befindet) in die lagune, die hier auch zum offenen meer hin offen ist (der eigentliche strand ist auf der schmalen, plymouth-mündungsseitigen nehrung in richtung offenes meer hin, aber wie viele andere leute aus der stadt baden wir lieber schnell hier: wir springen ins wasser und schon nach wenigen schwimmzügen spüren wir das kältere, frische plymouth-wasser, das sich hier mit dem warmen, abgestandenen seashire-wasser mischt (aufgew.)

ich bekomme eine spezialausrüstung zu meinem helm, einerseits ist es eine art zusatzdisplay, in dem mir verschiedene infos angezeigt werden, andererseits kann ich mich in alle nahe anwesenden kreaturen verwandeln; im künstlichen bach, der als ottergehege dient, diskutieren wir pokémons nun, ob wir im kampf gegen die roboter überhaupt mitkämpfen wollen, eine dank meiner verwandlungssuperpower in erfahrung gebracht info ist hier entscheidend: die roboter sind stärker als wir, aber haben eine entscheidende schwäche haben: sie wollen leben (aufgew.)

ich besichtige ein zimmer in einem coworkingspace, es wird gerade eine mischung aus gruppendynamischer übung und yoga durchgeführt, die teilnahme ist natürlich freiwillig, aber alle werden via sozialem druck wohl mitzuwirken gezwungen, es liegen alle nebeneinander auf einer überlangen couch und müssen mit verschränkten armen irgendwie informationen weitergeben, mal funktioniert es wie ein bit, das weitergegeben wird, mal wird das bild einer katze gebildet (alle kennen das außer ich und es wird nichts erklärt und ich mache halt mehr schlecht als recht mit). da die miete viel zu teuer ist, wird vorerst doch nichts draus, erst später, als sie die einzelnen (sehr großen) zimmer in kleine cubicles aufgeteilt haben. wir suchen dann i. und es erscheint kurz alles sehr tragisch, im krankenhaus stellt sich aber alles als witz und überraschungsparty heraus, wir feiern und trinken bier. später schicke ich c. noch ein foto aus der ans coworking angeschlossenen sporthalle, in der wir basketball spielen, was schon sehr toll ist. vor dem heimgehen (es dämmert bereits wieder) schaffe ich es leider nicht wie l., mich eiskalt abzubrausen, auch wenn ich ja weiß, wie gut es mir tun würde und wie erfrischt ich dann wäre (aufgew.)

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(#) eine fernsehdoku über einen christlichen mönchsorden, sie sind einer der ältesten männerorden überhaupt und bekannt für ihre bahnbrechenden leistungen im bäckereihandwerk (haben irgendetwas entscheidendes bezüglich brotbacken ins gebiet des heutigen deutschland gebracht), ihr habit ist eine schürze und perücke (lange haare), jemand und ich interviewen dann einen der jungen mönche, er berichtet von drag- und transfeindlicher hate speech, die die ordensleute deshalb ertragen müssen, es erinnert mich an andere berichte von transfeindlichkeit und nimmt mich so mit, dass ich weinen muss, zum glück führe ich das interview nicht alleine, das ist ja äußerst unprofessionell. hinterher gehen wir noch gemeinsam skifahren und ich unterhalte mich dem mönch über männliche weiblichkeit und weibliche männlichkeit, wir kommen zu einer art von skalendiagramm, auf denen männlichkeit und weiblichkeit mit schiebereglern auf zwei skalen visualisiert werden (aufgew.)

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verschiedene von den...
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assotsiationsklimbim - 11. Jun, 14:14
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Moonbrother - 11. Jun, 11:39
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skydance - 28. Mai, 20:24

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