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(#) es gibt etwas zu feiern, ob ein allgemein kalendarischer anlass vorliegt oder jemand persönliche (und falls das, welche) gründe dafür hat, habe ich nicht ganz mitbekommen, weil mich so etwas nicht ausreichend interessiert, aber dass bei uns gefeiert wird, geht mal klar. es ist auch mehr so eine vielleicht-ausmache, denn zuvor wird wo anders gefeiert und der weitere verlauf ist bei solchen sachen ja schwierig zu planen. ich habe aber dennoch alles vorbereitet, getränke sind vorhanden, der tisch ist sauber gedeckt und ich habe ausreichend passende schallplatten herausgesucht, wobei ich mir dabei nicht sicher bin, ob die auswahl wirklich mangelhaft ist oder es an mir liegt, dass ich das finde. dann kommt wie immer alles ganz anders, f. kommt sehr spät zurück und bezieht das gästezimmer, als irgendwann klar ist, dass niemand mehr kommt, gehe ich auch schlafen, aber wegen der üblichen langen verwinkelten gänge tappe ich zuerst versehentlich ins gästezimmer und wecke f., die mir darauf per sms avancen macht, und zwar mit doppelter verneinung. es ist nun vor einer reaktion mittels semantischer feinanalyse festzustellen, ob dies absicht, versehen (zumal das sms eigentlich schneller ankam als tippen möglich ist) oder absichtliche ambivalenz ist bzw. welche interpretation welche interpretation welcher antwort zulässt (aufgew.) (dazu auch nach ablauf der snooze-frist keine weiteren ergebnisse)

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(#) top 5 versionen von beginning to see the light

05 duke ellington feat. joya sherrill
04 the ink spots feat. ella fitzgerald & bill kenny
03 kelly rowland
02 the velvet underground
01 ella fitzgerald feat. duke ellington

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(#) der perfekte songtext für s., muss ich aufschreiben (aufgew.)

zu gast bei stephan porombka die üblichen probleme mit installationen, dann stellt sich heraus, dass er das falsche buch der bibel (esther statt daniel) als vorlage für seinen text für die bevorstehende textperformance verwendet hat (aufgew.)

bildhauer werben mich an mit der begründung, ich sei so subversiv, das könnten sie gut gebrauchen (aufgew.)

in der bar von barbara rosenkranz wird die offenbar gerade neu eingestellte kellnerin erwartbar schlecht behandelt, sie muss im schankraum schlafen und die normalen sanitäranalagen benutzen, wenigstens geht die verständigung darüber, dass wir einander gut finden, schnell und so ist das schon sehr erfreulich (aufgew.)

c. und ich wählen fische aus, dananch in einem zustand völlig ohne angst (aufgew.)

auf einer neuen 2-euro-münze ist der tschechische kaiser abgebildet, aber da seine augen so groß sind, dass es mehr wie eine bärchenwurst aussieht, lassen wir uns nicht täuschen (aufgew.)

da die türe zum wohnzimmer eine glastüre mit vorhang ist, müssen wir vorsichtig sein. neue ohrwascheln eines ohrwaschelkaktus symbolisieren s. (aufgew.)

in cuba ist nach dem tod von raúl castro die nervosität natürlich groß, wenn das bekannt wird, ist der schöne schlendrian vorbei und binnen drei wochen die usa (aufgew.

bei game of srones besucht der könig seinen truchsess oder so, so genau ist da ja nie verständlich, jedenfalls befinde ich mich im gefolge des anrückenden königs, schon schön mit all den pferden und fahnen und outdoor und zeug. ein persönlich sehr vertrauter berater albert mit dem könig herum, der ihm verboten hat, sein schwert zu berühren, aber natürlich tut er es trotzdem, denn solche verbote sind nun einmal albern. beim ersten mal lässt er es durchgehen, beim zweiten mal enthauptet er ihn und die stimmung kippt sehr schnell von spaß auf ernst, aber gut, es ist nun einmal game of srones, da erwartet sich das publikum halt seinen anteil von gore und "überraschend" ablebenden figuren und wenigstens hat es nicht mich getroffen. im schloss entdecke ich auf der festlich gedeckten tafel eine klammermaschine, ich frage mich, wer denn hier die ausstattung macht, oder ob der anachronismis später noch einen sinn ergibt, das konzept der gameshow ist dann jedenfalls, 1978 besonders detailverliebt nachzubilden, wir müssen jeden tag in das unterirdische labyrinth mit den üblichen schrecknissen, es ist eine zermürbende mischung aus routine und doch stets neuem schrecken, aber die kraftfahrzeuge und andere waren sind der detailgetreu, am weg zum stollen muss ich c.s neuen liebhaber dahingehend zurechtweisen, dass er auf zurückweisungen ihrerseits ihr nicht die wiederholung von beziehungsmustern ihrerseits vorwerfen soll, sondern die schuld bei sich selbst suchen sowie ihn anschließend naturgemäß trösten (aufgew.)

gegen die grassierende unsitte, nur mehr rezensionsbände zu veröffentlichen muss wirklich mal was getan werden, schwierig ist das, obwohl mir die perfekte formulierung eingefallen ist, vor allem deshalb weil ich es nur außerhalb des balkongitters auf diesen schmalen balken stehend schreiben kann, dann das ewige in bar rumsitzen und sorgen wegen der ganzen kifferei, unser theaterstück interessiert im rahmen der weihnachtsfeier dieser bank naturgemäß niemand, wir brechen noch vor den tanzeinlage ab, wenigstens brennt dann noch der christbaum ab (aufgew.)

die üblichen morde, dann im riesigen supermarkt das problem, dass die auf den broten aufgedruckten urls alle nicht stimmen, die doch auf freie ferienhäuser in der region verweisen sollten, aus der die brote stammen. in der rucksackabteilung ist es nicht viel besser und als wir endlich alles haben muss der auch noch noch einmal mit der melone zurück zur obstabteilung um zu schauen, ob es nicht noch eine bessere melone gäbe. zum glück ist die kassierin sehr freundlich und gibt es das neue feature, einfach 4 euro mehr zu bezahlen und damit ist die melone dann abgegolten egal wie viel sie wiegt. eine sehr freundliche kassierin (aufgew.)

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(#) ärger im hause knowles: die doch zu verschiedenen interessen der haushaltsmitglieder bringen es mit sich, dass nichts mehr den ästhetischen ansprüchen gerecht wird, so sind z.b. die zwischen die goldenen schallplatten gehängten fussballdevotionalien im flur in dieser kombination wirklich kein schöner anblick. da soundso eine renovierungsrunde ansteht liegt es an allen, ihr zimmer mit dem zu dekorieren, was ihnen persönlich am meisten am herzen liegt und dafür ihren persönlichen geschmack in den übrigen räumen hintenanzustellen. zum glück gelingt es mir auf anhieb, meinen reisepass und c.s turnschuhe aus dem fluss zu fischen, erinnerungsstücke eben. beim rundgang halten wir uns naturgemäß im neu gestalteten spa-bereich länger auf, auch wenn vollständig bekleidet der durchgang durch die diversen erlebnisduschen nicht so ganz den sinn der sache erfüllt. im angeschlossenen supermarktgroßen lebensmittellager ist natürlich alles gratis, es ist unser lebensmittellager (aufgew.)

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(#) top ten versionen von i just don't know what to do with myself

10. elvis costello and the attractions
09. kate moss
08. sheila (oui, il faut croire)
07. melanie c
06. marcia hines
05. isaac hayes
04. patty pravo (se mi vuoi bene)
03. tommy hunt
02. dusty springfield
01. cissy houston

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(#) 50 fragen

das ist nicht sehr relevant für mich
i really just wanna be warm yellow light that pours all over everyone I love
bezaubert sein
die mehrzahl von handlungsmöglichkeiten
am liebsten nichts
das weiß ich nicht, vermutlich weder noch
schönheit
lesen
lesen
eine zur form, oder zu nebensächlichen details
was davon autobiographisch ist sowie fragen nach dem verständnis
vom fernsehen
betrinken
das gälte es herauszufinden
es gibt zu allem alternativen
im suchen und finden von schönheit
möglichst vieles kaschierend
das wechselt zwischen verwirrter hamster, sorry entertainer und warm yellow light that pours all over everyone I love
in ruhe, mit den anderen
es geht doch gar nicht anders
wie eben alles
eine interessante these
literarische mittel nie geeignet dafür etwas auszudrücken
schönheit, unverständlichkeit, wirres zeug
von guten texten
das ist die allerwichtigste frage überhaupt, und natürlich ist sie unlösbar
ich weiß nicht so genau, ob ich ein thema habe
stoffe behandeln wohl sowieso eher andere
sobald ich authentisch lese kann ich nicht mehr weiterlesen
wie sollte sie denn unsichtbar sein
2014
einen vorschein leisten darauf wie wir später frei sein werden
ja
nicht deshalb, aber weil vieles alles andere noch mehr falsch ist
leider vor fast allem
angst
mich
das hängt von den relevanzkriterien ab und von deren relevanz
ich will nichts sagen
unbeantwortbar
unbeantwortbar
verwirrung, mut und liebe
exzess, polykontexturalität und kompersion
alles was passiert
das wichtigste überhaupt
gar nicht
alles was passiert
schlecht bis gar nicht
weil alles andere noch mehr falsch ist
auf der insel

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(#) die andere beziehung

die andere beziehung

die laut eigensicht wohl größte stärke ist hier gleichzeitig die größte schwäche, denn objektiv abwägen tuend darauf zu verzichten, der polyamorie ein unkritisches loblied zu singen sich halt irgendwie mit amtlichem intellektualitätsgetöße zurechtzudenken, was ohnehin alle zuvor schon übereinstimmend zutreffend und gut gefunden haben, ist halt erstens unmöglich (es ist halt niemand unvoreingenommen, objektiv, whatever in diesen dingen und überhaupt) und bringt zweitens leider, leider, leider nicht viel. dem buch vorzuwerfen, kein praktischer, position beziehender (1) ratgeber zu sein (und deren theorieschwäche enttäuscht ja auch), ist natürlich trotzdem schmarren, nur haben wir auf der so genannten rein theoretischen ebene mit nl und dessen nachfolgern und barthes (n.b.: durch nichts argumentativ abgesicherte einfach so daherbehauptete behauptung) schon bessere kronzeugen dafür dass und wie love the healing force of the universe etc. (wobei das dilemma dass das wie vage bleiben muss natürlich niemand lösen kann); es bleibt dann der auf so vielen ebenen glänzende titel für mich leider schon fast das beste, vielleicht liegt es auch einfach daran, dass philosophie tatsächlich nur das aneinanderreihen von wahren sätzen ist und nichts weiter, was weiß ich schon. erstaunlich ist schon, wie unsexy sich darüber überhaupt schreiben lässt, aber vielleicht ist auch das eine art schweizer humor, den ich nicht verstehe. und natürlich weiß ich, dass der fehler an mir liegt und rumnörgeln noch nie richtig war, wo eh alles genau so gut wie salzkristallleuchten ist und wahrscheinlich ist es nur meine völlig ungerechte laplanche-allergie, die mir das buch vergrätzt hat.(2) denn in wahrheit kann sich eins während der lektüre eh großartig eigenständige gedanken machen und würde das ohne ja doch nie tun und ich möchte die rezeptionserfahrung nicht missen im wackeligen bus nach galltür zu sitzen und die andere beziehung zu lesen und eine eigene geschichte aus reiner potentialität sammelt und stapelt sich von selbst herum um mich, also ist die lektüre naturgemäß allen zu raten, die darüber nachdenken wollen, wie sie leben wollen. und irgendwann kommen wir schon noch drauf, warum das eigentlich alles nochmal gut, richtig und wichtig war.

(1) interessant ist ja, dass wo implizit doch eine position sichtbar wird, aus der gesprochen wird, das meistens trotz allen "der andere"-blablas doch die des rechtfertigungen fürs eigene verhalten suchens ist (was ja einer der beliebtesten vorwürfe von außen ist: tut's nicht so wichtig ihr priviligierten rich kids, die ihr halt mehr spaß haben wollt als andere) und weniger die des gesellschaftlich darauf schauens oder einfach die subjektposition "im grund ist mir das alles eh längst zu anstrengend, aber ich will halt doch wissen, warum ich es anderen ermöglichen will." aber solche leute schreiben halt nicht solche bücher.

(2) um kathrin passigs bitte, grammar nazi zu werden, endlich nachzukommen: die tippfehler natürlich auch. sich hier bitte einen satz vorstellen mit bausteinen wie "fehlendes lektorat" "daran sieht man es schon" "fehlende sprachliche sorgfalt"

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(#) top vier grundlegende regeln der algebra als mitglieder von destiny's child als kunstwerke von joseph beuys

04. distributivgesetz = kelly rowland = straßenbahnhaltestelle
03. klapopustri = michelle williams = i like america and america likes me
02. assoziativgesetz = beyoncé knowles = wie es wirklich war am beispiel knokke
01. kommutativgesetz = latavia roberson = wie man dem toten hasen die bilder erklärt

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(#) mal wieder eines dieser buffets nach irgendeiner veranstaltung, zu der alle nur wegen des buffets im anschluss gekommen sind, ich lade mir wie immer völlig schwachsinnigen quatsch auf, beim essen muss ich noch dazu entsetzt feststellen, dass da wohl fleisch in einer soße ist, dann fällt es mir aber erst wieder ein: es ist ja jetzt nach der revolution, jetzt können wir endlich alles essen, da alles vernünftig eingerichtet ist. sofort hole ich mir einen teller mit verschiedenen fleischgerichten und verzehre sie mit großem genuss (aufgew.)

m. zu bett zu bringen ist ja so eine sache, aber irgendwann schläft er doch, sehr zur freude von s. (aufgew.)

c. will nicht mit, also schwimme ich allein zu der kleinen vorgelagerten insel, an deren westende die drei eingänge zur höhle liegen. wichtig ist, stets den selben eingang zu nehmen, denn sonst erblindet eins, wie es die legende weiß und so etwas ist ernst zu nehmen, deshalb ist es umso blöder, dass ich ausgerechnet den engsten eingang erwische. in der höhle schimmern in der decke blaue adern und das farbenspiel im knietiefen wasser ist soundso von herausragender schönheit. es würde noch sehr viel weitergehen (aufgew.)

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(#) top 10 mitglieder des britischen königshauses als bud spencer/terence hill filme als frühstückscerealien

10. camilla, duchess of cornwall = die troublemaker = smacks
09. andrew, duke of york = das krokodil und sein nilpferd = coco pops
08. william, duke of cambridge = 50% zwei bärenstarke typen und 50% die nibelungen, teil 2 = 50% honey loops und 50% chocos
07. sarah, duchess of york = zwei wie pech und schwefel = chrunchy nut
06. elisabeth II. = die rechte und die linke hand des teufels = porridge
05. philip, duke of edinburgh = vier fäuste für ein halleluja = fruit loops
04. charles, prince of wales = verflucht, verdammt und halleluja = knuspermüesli
03. catherine, duchess of cambridge = zwei außer rand und band = früchtemüesli
02. george of cambridge = renegade = weetabix
01. harry of wales = vier fäuste gegen rio = special k

(auf "bitte" von lebensmensch)

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(#) es ist so ein traditioneller wettstreit zwischen den zwei gruppen, welcher der beiden bäume mitsamt den darauf sitzenden schneller von dem hohen gerüst in den fluss rutscht, obwohl wir in früheren jahren jahrelang praktisch unschlagbar waren, sieht es heuer wie letztes jahr sehr schlecht aus und tatsächlich verlieren wir wieder deutlich, unser baum ist einfach zu alt und spröde geworden und rutscht nicht mehr richtig, während der baum der anderen eben genau richtig frisch und glitschig ist. zum glück können wir irgendeinen formfehler ins treffen führen und so eine wiederholung erzwingen und dieses mal nehmen wir anstatt des baumes einen pottwal, denn das reglement erlaubt dies. wir müssen nur diese auberginenfarbene raue haut abziehen, damit das darunterliegende rutschige fett zum vorschein kommt, aber eigentlich auch das nicht, jedenfalls gewinnen wir so wieder wie gehabt. anschließend besuchen c. und ich noch ein seminar, es geht dabei darum, in zweiergruppen schüttelreime zu bilden und das paar, das als schnellstes einen neuen schüttelreim aufs selbe reimwort hat, meldet sich, bekommt punkte und immer so weiter, es kristallisiert sich schnell ein kopf-an-kopf-rennen zwischen s. und h. sowie eben c. und mir heraus, aber da wir naturgemäß auch wichtigeres zu tun haben als aufzupassen, passiert der alles entscheidende fehler, ich melde mich mit zeichenmappen auf jammerlappen, dabei war inzwischen schon aura und beliebigkeit dran (aufgew.)

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(#) e. kommt herein, ist jedoch weniger schön als gewohnt. es wird zu einem film, wir verlassen das schiff, sind auf dem mond. es ist nicht mehr zu unterscheiden, wer c. ist und wer ich, aber eine/r von uns ist auf der erde zurückgeblieben, die eigentlich fast unbewohnbar geworden ist, und die andere person ist eben in sicherheit am mond, aber eben am mond (aufgew.)

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(#) top 5 welcher wetten-daß-moderator ist welcher james bond ist welcher beatle

5. frank elstner -> sean connery -> paul mccartney
4. thomas gottschalk i -> roger moore -> john lennon
3. wolfgang lippert -> timothy dalton -> george harrison
2. thomas gottschalk ii -> george lanzeby -> george martin
1. markus lanz -> pierce brosnan -> yoko ono

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(#) um mal wieder etwas zu machen, wovon ich nichts verstehe, habe ich mich an der ´pataphysischen oper epigonia beteiligt. was mein anteil und wie epigonia insgesamt sein wird, ist schwer zu sagen, denn ist ja ´pataphysisch. aber ich habe es nach aktuellem stand der forschung immerhin geschafft, die themen schifffahrt und süßspeisen einzuschleusen und darf andere darsteller/innen necken sowie sonst recht viel auf der bühne rumstehen. ich finde das ist bereits mehr als erfreulich.

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mauszfabrick - 16. Jan, 12:32
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mauszfabrick - 14. Dez, 16:51
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mauszfabrick - 6. Dez, 12:17

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