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(#) alles wurde von allen bereits auf glänzendste gesagt und fotographiert und meine "berichterstattung" von den tddl erfolgte 2015 auf twitter.

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(#) ich komme nach drei anstrengenden tagen aus hamburg zurück, beim ersten mal umsteigen wird irgendetwas durchgesagt von einer technischen störung auf der strecke hinter mir, ich belausche arbeiter, die sagen ein tunnel wäre eingestürzt und da käme so bald kein zug mehr durch, zum glück ist mein anschlusszug davon nicht betroffen und so komme ich bis nürnberg, mainz oder fulda, wo ich umsteigen muss, ich gehe auf den bahnhofsvorplatz und rufe c. an um ihr zu sagen, dass ich bald daheim bin, es ist 16:00 uhr also könnte es sich zum abendessen ausgehen, c. sitzt augenscheinlich vor dem computer und hat dort meine zugverbindung vor sich, denn sie treibt mich zur eile um den anschlusszug zu erwischen. im bahnhof erweist es sich als schwierig den richtigen bahnsteig zu finden, da ich ja nicht weiß, in welcher stadt ich bin und je nachdem ist ein anderer zug zu nehmen. ich gehe auf den bahnsteig wo die regionalzüge abfahren denn dort ist der bahnhof beschriftet und zwar zu meinem großen entsetzen mit bologna centrale, ich muss eingeschlafen und bis bologna durchgefahren sein, am schalter erfahre ich dass zum glück um 18:00 uhr noch ein zug zurück abfährt, ich kaufe um 85.- ein ticket und freue mich über das glück im unglück, dass ich nicht in bologna übernachten muss und wenigstens morgen früh zuhause sein werde (ich bin ja sehr erschöpft und müde), als ich dann endlich im zug sitze und die fahrkarte betrachte, sehe ich, dass es ein rückfahrticket direkt nach hamburg ist, mein italienisch war wohl zu schlecht um zu erklären wohin zurück ich will und naturgemäß fährt der zug, in dem ich sitze, eine route fernab der heimatlichen provinzstadt (aufgew.)

ich sehe den trailer für einen film, dessen beiden weiblichen hauptfiguren (ein liebespaar) beide achselhaare tragen, was für meine romy-schneider/sissi-forschungen höchst relevant ist, ich versuche also mit herumscrollen im stream ein standbild zu finden, in dem beider gesicht und achselhaar zu sehen sind (aufgew.)

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(#) irgendetwas mit öl (aufgew.)

das taubenpaar hat auf dem gegenüberliegenden hausdach gebrütet, vier flauschige taubenkücken warten in einer reihe auf futter (aufgew.)

ich mache den psychotest im café w. noch einmal als pubquiz und weil ich wiederum ravi shankar als hintergrundmusik abspielen will, muss ich von hinten beim tischfussballtisch wo der plattenspieler steht aus moderieren, aber d. hat das mikro vorne aufgebaut. ohne verstärkung hören mich die leute nicht und das mikrokabel reicht nicht quer durchs lokal, das ist aber zum glück kein problem, weil wir es auch hinten an die wasserleitung anschließen können, denn seit kurzem haben sie ja wasserleitungsinternet im café w. und dann geht das tonsignal eben übers netz an die anlage. problem ist nur, dass sie neulich beim tischfussballspielen den wasseranschluss beschädigt haben, das kabel sitzt also zu locker. d. verspricht dies zu beheben und kramt im abstellkammerl herum, wo sie auch eben das ehrengrab eines provinzschriftstellers frisch angelegt hat, dessen fanclub sie soeben mit einigen stammgästen gegründet hat, es hat naturgemäß auch mit weltkriegsjubiläen zu tun, d. erzählt ohne unterlass von ihren fanclub, dabei murren und knurren die gäste schon, die ja aufs pubquiz warten, die frage ist nur, wie lange noch. als endlich doch alles angeschlossen ist, stellt sich heraus, dass es zu dunkel ist, um die fragen abzulesen und da ich sie auch auf zetteln ausgeteilt habe, kann ich nicht einfach spontan neue erfinden, das würden die leute ja merken (aufgew.)

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(#) die üblichen beschwerlichkeiten und verwirrungen mit gepäck und sitzplatzsuche bei der überfahrt mit der fähre, bei der ankunft rauchschwaden über den dörfern: eine art mittelalterliches g.o.t.-szenario, religiöse fanatiker, die von einem politische interessen verfolgenden sektenführer gelenkt werden, terrorisieren die dalmatinischen inseln, bekannte vor ort berichten, dass sie sich bei verwandten in den sichereren vierteln verstecken müssen. als dann noch junge mädchen nur wegen singens von den sektenschergen durch die nächtlichen gassen gejagt werden, reicht es gandalf und er streckt die verfolger nieder, metzelt dann noch einige andere fanatiker nieder, bis er einem, der gerade den sektenführer per mobiltelefon anrufen wollte, dieses abnimmt um mit dem sektenführer zu sprechen. gandalf erklärt, sich hier nicht als moralische instanz aufspielen oder sich bei der bevölkerung einschmeicheln zu wollen, das morden aber satt zu haben und erklärt, dass durch sein gemetzel die fanatiker hoffentlich von ihrem treiben abgeschreckt werden. irgendwie kommt er aber zu keinem punkt und verheddert sich in widersprüchen (aufgew.)

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(#) c. muss morgen zur gendarmerie, darf also nicht gestört werden, was ich schon verstehe, aber (aufgew.)

a.s party dauert ewig, froh bin ich also, als endlich der heimweg ansteht, im hausgang entpuppt sich ein schatten als die nachbarskatze. zuhause stellt sich heraus, dass es ein problem mit verliehenem schlüssel gibt, ich muss nochmal zurück, es ist inzwischen taghell, es gibt probleme mit dem schanigarten von i.s café und bei der party zurück alles dauert noch ewig, ist zwar auch alles sehr gut, aber ich bin bereits so müde. irgendwann komme ich dann doch von dort los und zuhause an und kann endlich, endlich ins bett sinken (aufgew.)

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(#) ich muss dringend den text für n. endlich fertigmachen und abschicken, immerhin hat sie auch nicht ewig zeit für die illustrationen (aufgew.)

ich bin dann doch überraschend zweiter beim öslam in leoben geworden (aufgew.)

in einer art mischung aus saunalandschaft und pferdestall mit verschiedenen mobilen raumtrennelementen erklärt ein schild, dass wegen der sommerpause kein saunawart die pferde beaufsichtigt und während ich den stall durchquere, haucht mir ein pferd ins ohr und beißt mich in den rücken (aufgew.)

c. ist krank geworden, ich muss also ohne sie auf urlaub fahren, was mir gar nicht recht ist, aber wenn sie es sagt. ich fahre also mit l. und i. nach catania, wo wir laut reiseführer den berühmten gattifiori-balkon (benannt nach dem sonnenblumenartigen pflanzen die dessen brüstung ausmachen) aufsuchen sollen, der neben der aussicht auf den lanser see auch den schlüssel für die archäologischen ausgrabungen beherbergt, die wir besichtigen wollen. am weg dorthin streichelt i. eine riesige katze, die sie daraufhin kratzt, woraufhin deren besitzerin uns beschuldigt, die katze gestört zu haben (aufgew.)

die träume soeben muss ich unbedingt c. erzählen, also erzähle ich sie ihr (aufgew.)

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(#) eine notlage (ich muss dringend ein paket abholen) bringt mich in die verstörenden zonen am provinzstadtrand, die naturgemäß zu meiden sind und inmitten dieses gewerbegebiets bekomme ich natürlich plötzlich unerträglich großen hunger, es hilft also alles nichts, auch wenn es noch so inakzeptabel ist, ich muss die filiale einer internationalen schnellrestaurantfranchisekette aufsuchen, denn andere wege an nahrung zu kommen gibt es hier nicht und länger kann ich den hunger wie gesagt nicht ertragen. um es noch schlimmer zu machen komme ich an einem schalter zu stehen, wo nicht direkt mit personal gesprochen werden kann, sondern in eine art gegensprechanlage (vielleicht ist dieser schalter für personenkraftfahrzeugführer/innen gedacht). ich bestelle also eine kleine limonade und eine kleine portion pommes frites, aber die aus dem lautsprecher ertönende stimme maßregelt mich insofern, als dass diese bestellung mir keine kostersparnis bringt wie es andere zusammenstellungen täten. zumindest vermute ich das, denn die tonqualität ist sehr schlecht und die stimme auch zu leise, zumal hinter mir einige burschen sich sehr laut über ihre eigenen bestellvorhaben unterhalten. ich verzweifle zusehends und die stimme wird auf meine nachfragen hin immer ungeduldiger und ungehaltener, behauptet außerdem ich habe eine andere sorte limonade bestellt als es der fall war (holunder) und sofort kann ich mich nicht mehr erinnern, was ich vorhin gesagt habe und gebe orange als neuen wunsch bekannt, es ist mir jetzt schon alles egal, hauptsache ich bekomme endlich etwas zu essen, es scheint jedoch aussichtslos, mein anliegen mit dem der stimme abzustimmen, es ist ja immer noch nicht die sache mit den zu nützenden sparangeboten vom tisch und die halbstarken lärmen weiter, ich drehe mich sogar um und herrsche sie an, bitte endlich still zu sein, was mir sofort darauf sehr unangenehm ist (aufgew.)

im supermarkt möchte ich kartoffeln kaufen, aber sämtliche kartoffeln kommen aus ägypten, auf der suche treffe ich k., der ebenso wie ich eine flasche weißwein kaufen möchte, wir können uns also diesbezüglich zusammentun um das zahl-eins-nimm-zwei-angebot in anspruch zu nehmen, fehlen immer noch die kartoffeln, eine danach befragte verkäuferin verspricht im lager nachzusehen und begibt sich dorthin, bleibt ewig aus, dann erklinkt ihre stimme über die durchsageanlage des supermarkts, sie bietet tiefgefronenes wombat feil, ich verzweifle zusehends, befrage eine weitere verkäuferin, deren indifferenz meinem anliegen gegenüber mich erzürnt, ich packe einzelne säckchen mit kartoffel, schwenke sie und schreie das ist doch alles scheiße hier, biokartoffeln aus ägypten, das ist doch scheiße, schreie ich (aufgew.)

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(#) c. hat ein neues farmsimulationsspiel gefunden, auch ich soll es spielen. wie stets bei diesen spielen ist die belohnungserwartungs-/belohnungs-kurve exakt richtig feinkalibriert (wahrscheinlich durch die daten der vorangegangenen spiele, denke ich), sodass ich tatsächlich stundenlang herumdaddle bis ein mittelgroßer bauernhof aufgebaut und der mobiltelefonakku leer ist. beim zweiten spielen logge ich mich wohl versehentlich nicht oder falsch ein, jedenfalls beginne ich ein neues spiel, also eine neue farm, was ich erst bemerke, als ich schon wieder einige stunden in den neuen bauernhof investiert habe. natürlich sind diese beiden spielanläufe nicht mergebar, ich stehe vor dem dilemma, mit welcher farm ich weiterspielen soll, die eine hat mehr gemüse, die andere aber diese wertvollen obstbäume (aufgew.)

eine lange autofahrt, c. fährt für meinen geschmack viel zu schnell, aber wenn sie das so macht, wird es dafür gründe geben. das fahrzeug wandelt sich ein schiff, das ist schon besser. in der bucht sind überraschend viele leute, aber es ist ja auch sonntag. ärgerlicher ist das alte problem der absturzgefährdeten kaffeetassen auf den steilen felsen (aufgew.)

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(#) ich habe eva illouz immer nur so, sagen wir einmal, maximal kursorisch gelesen, aber bemerkenswert ist doch christiane rösingers referat ihrer these über den zusammenhang von kapitalismus und liebe, derzufolge "romantische liebe" zwar allen [..] paaren als einzigartiges gefühl gilt, die besonderen augenblicke dieser romantischen liebe [..] bei allen befragten doch auf stereotype weise [entstehen] – durch das aufladen von alltagsgegenständen mit emotionen. die schlussfolgerung: so steuert konsum selbst die handlungen, die uns als antikonsumistisch und subversiv erscheinen. bekannterweise schlägt kapitalismus aber alles mit ähnlichkeit und das wesen der ähnlichkeit ist ja wohl weniger die stereotypie im sinne von vollkommener gleichheit als eben die (pseudo-)unterschiede, von denen bekanntlich jedes kind, das sich für diese unterschiede begeistert, weiß, dass sie im grunde illusionär sind. so richtig kapitalistisch liebt also, wer auch dort noch distinktionskleingeld einwechselt, wo andere ihre massenhaft einzigartige liebe nach den dafür vorgesehenen scripts und frames empfinden und dann z.b. eben den ganzen romantik-schmonzens nicht braucht, also nicht fein essen geht, sondern irgendwelche anderen handlungen durchführt und z.b. in der gewonnenen freizeit kulturindustriell vertriebene texte von adorno oder barthes käuflich erwirbt (und die dementsprechenden lesarten des ganzen polykrams als eigentlich turbokapitalistisch-neoliberale flexibilitäts- und distinktionsmaschine gibt es ja z.b. auch). aus dieser perspektive wäre das stumpfste, kitschigste, immergleichste lieben das subversivste (und wenn lovelocks eines sind, so immerhin erstaunlich luzide was den jüngst z.b. von tocotronic schön herausgestellten doppelcharakter des so genannten goldenen kerkers betrifft. liebe ist ja nun wahrlich nicht harmlos, was alle wissen, die wissen, dass sie im grunde nur dazu da ist, von anderen betätigt und verändert zu kriegen, wer du bist[1]). wie groß die liebeschlösserherstellungs-, entsorgungs- und irgendwiefinden-industrie nun auch tatsächlich ist, meine intiution wäre ja eher, dass die leute in der zeit, in der sie lieben, zumindest nicht noch schlimmeres tun (denn was ja wirklich stereotyp hergestellt und verkauft wird, ist unglücklichsein). und diejenigen, die das ablehnen oder sich unterschiedlich dazu positionieren, verwenden ja doch auch jede menge arbeit darauf, ein adressierbares, kohärentes subjekt mit dementsprechendem äußeren herzustellen, das diese einsprüche tätigen und den entsprechenden gewinn (an lovern, zustimmung, ablehnung, indifferenz oder geld) einstecken kann (da ist es mir persönlich schon lieber in unseren zimmern zu liegen und zu knutschen bis wir müde sind, aber gut, das bin vielleicht nur ich). darüber und über noch weitaus falscheren unsinn ließe sich gewiss noch lange nachdenken, will eins es nicht dabei belassen festzustellen, dass liebe wie alles vom kapitalismus aufs furchtbarste und unausweichlichste entstellt, und in das schrecklichste gegenteil dessn verkehrt ist, was sie ohne knechtschaft sein könnte. wenn dies ist, worum es illouz geht, so spricht auch nichts dagegen, nur ist es halt nur zu wenig für unsereins.

[1] bezeichnenderweise ist meine erste assoziation zu lovelocks auch immer password sharing, also das ausweiten von personae über einzelne subjekte hinaus.

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(#) ich treffe k. im babalon, wider erwarten sind dort alle leute sehr förmlich angezogen und essen. nachdem ich k. zu allen kritikpunkten befragt und ihr bei allem recht gegeben habe, berichtet k. vom grund ihres aufenthalts: sie muss sich von verschiedenen orten und teilnehmer/innen eines lyrikfestivals zu kurztexten inspirieren lassen. anderntags muss ich angesichts eines an der tür eines veranstaltungsorts angebrachten textes feststellen, dass sie diese aufgabe wie zu erwarten war trotz der unsinnigen aufgabenstellung exzellent gemeistert hat (aufgew.)

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(#) top ten fussballstars und die zu ihnen passenden tattoos

10. david alaba: anker (außenseite rechter oberarm) und rechte hälfte eines herzens (linkes handgelenk)
09. franck ribéry: linke hälfte eines herzens (rechtes handgelenk)
08. mario balotelli: schriftzug “shhh...” (innenseite linker zeigefinger)
07. marta: eine der figuren aus where to wild things are (innenseite linker unterschenkel)
06. trifon iwanow: löwenzahnsamen fliegen davon und werden zu vögeln (rechte schulter)
05. paul gascoigne: mandala (brust) und schriftzug “on ne voit bien qu'avec le cœur. l'essentiel est invisible pour les yeux” (nacken)
04. michelle akers: joyce summers (außenseite rechter oberschenkel)
03. daniela iraschko-stolz: woop-woop (klassisches knuckle tat)
02. mats hummels: <3 mmf (hinter linkem ohr)
01. célia šašić: lupe (linkes knie) 7.6.2015 (rechtes knie)

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(#) ich werde vor den #tddl eben darüber interviewt, d. ist auch dabei und soll für irgendeine opferrolle sprechen, ich habe es nicht so genau verstanden und auch nicht, was meine rolle sein soll. wie immer heißt es zuerst ewig warten und dann muss plötzlich alles sehr schnell gehen, meine umhängetasche kommt am weg ins studio abhanden, ich sage dann ein paar möglichst allgemeine sätze gegen wertungen und bin hinterher nur froh, dass es vorbei ist, obschon ich mich vorab sehr darauf gefreut hatte. d. hat die fertige sendung schon gesehen und findet ihre äußerungen durch den schnitt furchtbar entstellt, es finden inzwischen kurzlesungen im nationalrat statt, worauf ich gut verzichten kann, wenngleich abgeordnete eigentlich gute zuhörer/innen sind, da sie es gewöhnt sind ohne zu stören lange nicht zuzuhören, wie immer wieder gesagt wird. es gibt empfang aber nur drinnen, also versuche ich im vorraum des plenarsaals das video der sendung aufzukriegen, als es endlich klappt muss ich bemerken wie unerträglich meine sprechweise ist (aufgew.)

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